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MSHD wird e-mobil

Maintaler ambulanter Pflegedienst nutzt ab sofort ausschließlich Elektrofahrzeuge

 

Wie sich Verantwortung für den Menschen verbinden lässt mit einem achtsamen Umgang mit der Umwelt, zeigt der Mobile Soziale Hilfsdienst (MSHD) der Stadt Maintal. Der ambulante Pflegedienst erneuert seine Fahrzeugflotte und setzt dabei auf emissionsfreie Elektromobilität. Schließlich bieten sich die Kurzstreckenfahrten innerhalb des Stadtgebiets ideal für die alternative Antriebstechnologie an.

Seit 2017 umfasst der Fuhrpark des MSHD zehn Fahrzeuge, die teils mit Elektroantrieb der ersten Generation, teils mit herkömmlichen Verbrennungsmotoren ausgestattet sind. Schon frühzeitig machten sich die MSHD-Leitung und der Erste Stadtrat Karl-Heinz Kaiser Gedanken über die perspektivische Erneuerung der Flotte. „Für mich stand von Beginn an fest, dass unsere Flotte in Zukunft zu 100 Prozent aus E-Fahrzeugen bestehen soll. Das Einsatzgebiet ist dafür perfekt geeignet“, so Kaiser als zuständiger Dezernent.

Aufgrund langer Lieferzeiten begann bereits Ende 2020 die Auswahl geeigneter Fahrzeuge. Entscheidende Kriterien waren das Platzangebot, Fahrkomfort und Beförderungsmöglichkeiten für Kund*innen des MSHD. Im Sommer letzten Jahres wurden die ausgewählten E-Fahrzeuge bestellt. „Indem wir die Fahrzeuge gekauft und nicht geleast haben, konnten wir am Bundesprogramm ,Sozial und Mobil‘ teilnehmen“, so der Erste Stadtrat weiter. Die Anschaffung von insgesamt neun Fahrzeugen des Typs VW id.3 konnte so mit 90.000 Euro bezuschusst werden.

Die notwendige Infrastruktur ist auf dem Gelände des MSHD in der Kennedystraße 88 in Dörnigheim bereits vorhanden, sodass hier keine zusätzliche Investition erforderlich ist. Aufgrund der großen Reichweite müssen die ausgewählten Modelle nur alle zwei bis drei Tage geladen werden. Zeitgleich erlaubt das großzügige Raumangebot, dass die Mitarbeiter*innen des MSHD alles an Bord haben, was sie für ihre tägliche Arbeit benötigen.

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Die neue Flotte ist allerdings nicht nur ein Beitrag für mehr Klimaschutz, dem sich die Stadt Maintal verschrieben hat, sondern ermöglicht – dem Titel des Bundesprogramms „Sozial und Mobil“ folgend – auch zusätzliche Dienstleistungen im sozialen Bereich. Denn die Mitarbeiter*innen des MHSD möchten künftig neben der Betreuung in der Pflege weitere Dienstleistungen anbieten. So sind Einkäufe mit den Patient*innen geplant oder begleitete Arztfahrten.

 

Bildhinweis: Endlich da! Aufgrund langer Lieferzeiten mussten sich die Fachbereichsleiterin für Soziales, Renate Gundert-Buch (links), MSHD-Leiterin Nicole Becker-Krieglstein und Erster Stadtrat Karl-Heinz Kaiser (rechts) ein Jahr gedulden, ehe sie die neuen Elektrofahrzeuge für den MSHD von Marco Fremder und Andreas Fremder vom Autohaus Fremder in Empfang nehmen konnten. Foto: Stadt Maintal

Quelle: Stadt Maintal

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