Jannik Trunk

15.000 Euro vom Bund für Mastsirene in Ostheim

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Max Schad und Katja Leikert überbringen gute Nachricht

Das Thema Sicherheit und Ordnung hat sich die CDU Nidderau auf die Fahne geschrieben. Umso mehr freuen sich die Christdemokraten um ihren Vorsitzenden Otmar Wörner nun über eine Nachricht aus dem Hessischen Ministerium des Innern und für Sport: Wie der CDU-Landtagsabgeordnete Max Schad von Innenminister Peter Beuth erfahren hat, erhält die Stadt Nidderau bis zu 15.000 Euro aus dem Sonderförderprogramm „Sirenen“ des Bundes unter Regie des Bundesamts für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK). Das Förderprogramm war noch unter der alten Bundesregierung und dem damaligen Bundesinnenminister Horst Seehofer auf den Weg gebracht worden, wie die CDU-Bundestagsabgeordnete Dr. Katja Leikert ergänzt.

Die Zuwendung des Bundes ist als Anschubfinanzierung für die Verbesserung der Warninfrastruktur in den Ländern vorgesehen. Die Antragsstellung und Auszahlung der Mittel erfolgen über das Land Hessen. In Nidderau soll eine Mastsirene im Stadtteil Ostheim errichtet werden. Dementsprechend positiv reagiert der CDU-Ortsverband Ostheim auf die frohe Kunde: Björn Schütz, Günter Brandt und Kurt Heißig machten bei einem Vor-Ort-Termin am künftigen Standort deutlich, dass gerade in der heutigen Zeit eine funktionierende und flächendeckende Warninfrastruktur von großer Bedeutung und alles andere als aus der Zeit gefallen sei. Neben Apps wie hessenWARN, Onlinenachrichtendiensten sowie Durchsagen im Radio oder per Lautsprecher seien Sirenen nach wie vor ein unverzichtbares Mittel, um die Bürgerinnen und Bürger im Gefahrenfall schnell und flächendeckend zu warnen.

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