Johannes Wiegelmann im Austausch mit den Kreiswerken
Main-Kinzig
Was passiert, wenn der Strom ausfällt, Lieferketten ins Stocken
geraten oder Extremwetter die Infrastruktur belastet? Fragen wie
diese gewinnen angesichts der aktuellen sicherheitspolitischen
und gesellschaftlichen Herausforderungen zunehmend an
Bedeutung. Die Frage, wie Städte und Gemeinden
widerstandsfähiger werden können, stand im Mittelpunkt eines
Gesprächs zwischen dem CDU-Bundestagsabgeordneten
Johannes Wiegelmann und Oliver Habekost, Geschäftsführer der
Kreiswerke Main-Kinzig.
Im Austausch ging es insbesondere um das Thema Resilienz, also
die Fähigkeit kritischer Infrastrukturen, auch in Krisen
handlungsfähig zu bleiben und die Versorgung der Bevölkerung
sicherzustellen. Die Kreiswerke Main-Kinzig leisten mit ihren
Aufgaben in den Bereichen Energie, Wasser und Infrastruktur
einen wichtigen Beitrag zur Daseinsvorsorge im Main-KinzigKreis.
Oliver Habekost informierte über aktuelle Herausforderungen
und Maßnahmen der Kreiswerke, um die Widerstandsfähigkeit
der Versorgungsstrukturen weiter zu stärken. Dabei wurde
deutlich, dass Investitionen in eine moderne Infrastruktur,
vorausschauende Planung und eine enge Zusammenarbeit aller
Akteure entscheidende Voraussetzungen für eine krisenfeste
Daseinsvorsorge sind.
Johannes Wiegelmann bedankte sich für den offenen und
konstruktiven Austausch: „Der regelmäßige Dialog mit den
Verantwortlichen vor Ort ist für meine parlamentarische Arbeit
von großer Bedeutung. Wir werden den Austausch auch künftig
fortsetzen und bleiben in engem Kontakt.“
Quelle: Esther Wilfert

