Große Resonanz beim Nachbarschaftsfest in der Gemeinschaftsunterkunft Ronneburgstraße
Maintal. In der Ronneburgstraße kamen Bewohner*innen der Gemeinschaftsunterkunft und Nachbar*innen kürzlich zu einem Nachbarschaftsfest zusammen. Das Fest bot eine schöne Gelegenheit, miteinander ins Gespräch zu kommen, neue Kontakte zu knüpfen und die Menschen näher kennenzulernen, die man sonst nur im Vorbeigehen grüßt.
Für das leibliche Wohl war bestens gesorgt: Viele Besucher*innen brachten selbstgemachte Speisen mit und bereicherten damit das gemeinsame, internationale Buffet. Ein besonderes kulinarisches Highlight waren frisch zubereitete indische Pakoras, die der Kreis um die Evangelische Kirche vor Ort zubereitete. So entstand ein vielfältiges Buffet, das die unterschiedlichen Küchen und Geschmäcker der Nachbarschaft widerspiegelte.
Angeregt wurde das Nachbarschaftsfest von Frank Menk. Er wohnt direkt neben der Gemeinschaftsunterkunft. Bei der Organisation und Umsetzung erhielt er Unterstützung vom städtischen Fachdienst Asyl, vom Arbeitskreis Asyl – Vielfalt in Maintal e. V. sowie von der Integrationsbeauftragten der Stadt Maintal. „Es war mir ein Anliegen, nicht immer nur über die neuen Nachbarn zu sprechen, sondern mit ihnen. Und das ist über alle sprachlichen Hürden hinweg gut gelungen“, freut er sich über den Erfolg und die große Resonanz des Festes. Auch die jüngsten Gäste hatten bei Wasserspielen, Carrom und Seifenblasen viel Spaß.
Das Nachbarschaftsfest zeigte einmal mehr, wie wichtig Begegnungen für ein gutes Miteinander sind. Wo Menschen zusammenkommen, gemeinsam essen, sich austauschen und miteinander feiern, kann Nachbarschaft gelebt und Gemeinschaft gestärkt werden.
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Quelle: Stadt Maintal

