Rechnen, knobeln, kombinieren – und dabei manchmal ganz schön um die Ecke denken: Auch in diesem Jahr nahmen zahlreiche Schülerinnen und Schüler der Kopernikusschule Freigericht am internationalen Känguru-Wettbewerb der Mathematik teil. Der Wettbewerb, der weltweit Kinder und Jugendliche für mathematisches Denken begeistern möchte, stellt nicht nur das sichere Rechnen, sondern vor allem Kreativität, Ausdauer und logisches Geschick in den Mittelpunkt.
Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 5, 6, 7 und 8 stellten sich den anspruchsvollen Aufgaben und bewiesen, dass Mathematik weit mehr sein kann als Formeln und Rechenwege im Heft. Gefragt waren gute Ideen, Konzentration und die Fähigkeit, ungewöhnliche Lösungswege zu entdecken. Dabei konnten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Kopernikusschule erneut beachtliche Erfolge erzielen.
In der Jahrgangsstufe 5 durften sich Emma Gebhardt und Lea Keßler jeweils über einen 3. Platz freuen. Eine besondere Auszeichnung erhielt zudem Filian Zwätz: Er gewann den begehrten T-Shirt-Preis für den längsten „Kängurusprung“. Damit wird die größte Anzahl an richtig gelösten Aufgaben in Folge gewürdigt – ein Zeichen für besondere Konzentration und mathematische Treffsicherheit.
Auch in der Jahrgangsstufe 6 gab es gleich mehrere Preisträgerinnen und Preisträger. Fabiana Anghel und Leonard Aul erreichten jeweils einen 3. Platz. Besonders erfolgreich schnitten Loreta Misini und Klara Kamleiter ab, die beide mit einem 2. Platz ausgezeichnet wurden. Der T-Shirt-Preis für den längsten Kängurusprung ging in dieser Jahrgangsstufe an Emma Ramien.
Grund zur Freude gab es auch in der Jahrgangsstufe 8: Johanna Bertsch erreichte einen hervorragenden 2. Platz und rundete damit das starke Ergebnis der Kopernikusschule ab.
Die Preise wurden von der Organisatorin des Wettbewerbs an der Kopernikusschule, Justa Busch, gemeinsam mit Schulleiter Christian Leinweber verliehen. Beide würdigten die starken Leistungen der Schülerinnen und Schüler und freuten sich über die große Beteiligung am Wettbewerb.
Der Känguru-Wettbewerb bleibt damit ein fester und beliebter Bestandteil des mathematischen Profils der Kopernikusschule. Er zeigt jedes Jahr aufs Neue, dass Mathematik spannend, herausfordernd und manchmal sogar richtig überraschend sein kann – ganz im Sinne des Kängurus, das mit großen Sprüngen zu neuen Denkwegen einlädt.
Quelle: Thorsten Weitzel

