CDU Nidderau begrüßt Inbetriebnahme nach langer Planungs- und Umsetzungsphase
Heute wurde der neue Wertstoffhof in der Philipp-Reis-Straße im Nidderauer Stadtteil Heldenbergen offiziell eröffnet. Nach einer mehrjährigen Planungs- und Umsetzungsphase steht die moderne Einrichtung nun den Bürgerinnen und Bürgern sowie den städtischen Mitarbeitern zur Verfügung.
Bereits vor mehr als fünf Jahren hatte die Stadt Nidderau das Grundstück erworben. Nach Abschluss der erforderlichen Bau- und Einrichtungsmaßnahmen konnte der Wertstoffhof nun offiziell seiner Bestimmung übergeben werden. Bei der Eröffnung waren unter anderem Bürgermeisterkandidat Phill Studebaker, Mitglieder des Magistrats sowie Vertreter der CDU-Fraktion anwesend.
Mit dem neuen Standort verfügt der Wertstoffhof über zeitgemäße und bürgerfreundliche Einrichtungen. Besonders bei der Anlieferung von Grünschnitt profitieren die Bürgerinnen und Bürger von den verbesserten Bedingungen: Das Material kann nun bequem in ebenerdig eingelassene Mulden entsorgt werden, ohne es wie bisher über Treppen transportieren zu müssen.
Magistrat und Bürgermeisterkandidat Phil Studebaker verbindet mit dem neuen Wertstoffhof auch die Hoffnung, dass durch die verbesserten Entsorgungsmöglichkeiten künftig weniger Abfälle unerlaubt in der Natur entsorgt werden.
Erich Lauer, Ortsvorsteher von Heldenbergen, sieht die Verkehrsproblematik durch die Verlagerung des Wertstoffhofs nicht gelöst, sondern lediglich an einen anderen Standort verschoben. Auch für die neue Anlage bewertet er die zu erwartende Verkehrs- und Parksituation kritisch und verweist darauf, dass dort ebenfalls Belastungen für die Verkehrsteilnehmer entstehen könnten.
Die CDU Nidderau freut sich, dass dieses wichtige Infrastrukturprojekt nun erfolgreich abgeschlossen werden konnte und den Bürgerinnen und Bürgern ab sofort zur Verfügung steht.
CDU Nidderau – wir kümmern uns!
Vlnr: Charlotte Gäckle, Stefan Bauer, Thomas Warlich, Erich Lauer, Günter Brandt, Phil Studebaker, Sebastian Bauer, Ulrike Hübner, Ralf Pradella
Quelle: Steffen Wilde

