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Carina Wacker informiert sich über Arbeit der Essenbank Schöneck

Die Bürgermeisterkandidatin Carina Wacker hat die Essensbank Schöneck im Gemeindehaus in Oberdorfelden besucht, um sich über deren Arbeit zu informieren. Die Essensbank ist ein Gemeinschaftsprojekt der evangelischen Kirche Kilianstädten-Oberdorfelden und der Büdesheimer Andreasgemeinde, die in Kooperation mit der Kolpingsfamilie Kilianstädten, der Heilig-Kreuz Gemeinde Büdesheim und der politischen Gemeinde Schöneck zusammenarbeiten.

Zweimal im Monat verteilt die Essenbank Lebensmittel an Bedürftige aus Schöneck. Es werden Kisten unterschiedlicher Größe mit Grundnahrungsmitteln für Einzelpersonen, Kleinfamilien und Großfamilien vorgepackt. Zusätzlich besteht ein Angebot an frischem Gemüse, Obst, Brot, Brötchen und anderen gespendeten Lebensmitteln, die ausgesucht werden können. Derzeit werden ca. 300 Personen (davon rd. 100 Kinder) versorgt.

Dagmar Bornemann, die mit anderen Ehrenamtlichen im Herbst 2025 die Essensbank ins Leben rief, macht deutlich: „Wir können unsere Kunden mit den ausgegebenen Lebensmitteln nur ergänzend unterstützen. Damit es für alle reicht, ist eine vorherige Anmeldung erforderlich und jeder kann nur einmal pro Monat bei uns Lebensmittel abholen.” Carina Wacker zeigte sich begeistert vom Engagement für Menschen in Not: „Die Essensbank hat in Schöneck eine wichtige soziale Funktion. Die gestiegenen Preise für Lebensmittel und Energie treffen besonders ärmere Menschen, die geringe Löhne und niedrige Renten beziehen. Ich finde es gut, dass diese Menschen aktive Hilfe erfahren.” Nach dem Austausch mit den anwesenden Helferinnen und Helfern sowie der Besichtigung der Lagerräume im Keller, überreichte Carina Wacker eine Spende in Höhe von 300 EUR für die Essensbank. Das Geld stammt aus dem Erlös von 85 in ihrem Bürgermeisterwahlkampf verkauften Tassen mit Schöneck-Motiv.

„Ich habe großen Respekt vor dem Engagement der ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer, sowie allen, die das Projekt unterstützen. Ihnen gilt mein besonderer Dank”, so Carina Wacker am Ende ihres Besuchs.

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