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Beim Spazierwandern bieten sich reizvolle Ausblicke in den Bergwinkel

Main-Kinzig-Kreis. – Eine ganz besondere Spessartspur mit spektakulärer Aussicht ist die „Gundhelmer Schwarz- und Weißbach-Runde“ in Schlüchtern-Gundhelm. Sie bietet wunderschöne Ausblicke ins Schlüchterner Becken und den Bergwinkel. Bei der Einweihung der neuen Wanderroute bedankte sich Fritz Dänner, Geschäftsführer des Naturparks hessischer Spessart, ausdrücklich bei den Menschen vor Ort, die viel Arbeit und Energie investiert haben, um diese weitere Spessartspur zu realisieren. Mit ihren 10,7 Kilometern Länge gehört sie zu den längeren Spessartspuren.

Zu dem Termin waren unter anderem auch der Ortsbeirat, Naturparkführer, Bürgermeister Matthias Möller, Bernhard Mosbacher, Geschäftsführer Spessart Tourismus und Marketing GmbH,  sowie Rainer Schreiber, Vorstandsmitglied des Zweckverbands hessischer Spessart, gekommen. Die Spessartspuren sind mit ihrer überschaubaren Länge von 4 bis 12 Kilometern für Halbtagesausflüge bestens geeignet. „Gerade Familien mit kleinen Kindern werden durch die relativ kurzen Strecken angesprochen. Das Schnupperwandern auf den Spessartspuren hat schon so manchen Wandermuffel derart begeistert, dass auch weitere Touren in Angriff genommen werden“, stellt Erste Kreisbeigeordnete Susanne Simmler fest. Als Vorsitzende des Zweckverbands Hessischer Spessart sei sie besonders glücklich über die neuen Routen, die das Spessart-Wanderwegenetz bereichern. „Menschen wollen raus in die Natur und den Kopf abschalten. Die Spessartrouten sind hierfür bestens geeignet“, erklärt Rainer Schreiber. Auch Matthias Möller zeigte sich sehr angetan von der ausgearbeiteten Streckenführung, die an den besonders reizvollen Aussichtspunkten in der Gundhelmer Gemarkung entlang führen. „Die Spessartspur zeigt gerade Menschen, die den Bergwinkel zum ersten Mal besuchen, die reizvollsten Stellen. Das ist hier prima gelungen“, sagte der Bürgermeister. Das Spazierwandern liege voll im Trend, die neuen Routen würden sehr nachgefragt, stellte Bernhard Mosbacher fest. Das sei an den Nutzungsdaten der Webseite von Spessart Tourismus und Marketing deutlich ablesbar. Gemütliches Spazierwandern und dabei die Schönheiten der regionalen Natur entdecken – das gefällt immer mehr Menschen. „Wenn wir diese Begeisterung über unsere mit viel Mühe festgelegten und ausgeschilderten Strecken widergespiegelt bekommen, wissen wir: die viele Arbeit hat sich gelohnt“, bilanzierte Fritz Dänner und dankte allen, die von dem Projekt von Anfang an überzeugt waren und zu dem tollen Ergebnis beigetragen haben: „Das ist schon etwas ganz Besonderes, auf das wir alle stolz sein können.“

Der Naturpark hessischer Spessart hat mit diesem Projekt alle alten Wegeformate und Wanderparkplätze überarbeitet. Dabei sind viele alte Wege weggefallen, aber insgesamt wurde die Attraktivität für einen Besuch im Spessart deutlich gesteigert. Bei allen Spuren und Fährten gibt es ein Portal mit einem Startpunkt und einer Infotafel. Die Wege sind markiert und ausgeschildert, so dass sie ohne Karte erkundet werden können. Weitere Informationen zu den Spessartspuren und den längeren Spessartfährten sowie dem etwa 90 Kilometer langen Fernwanderweg Spessartbogen sind auf der Homepage des Naturparks Hessischer Spessart: www.naturpark-hessischer-spessart.de und auf der Seite der Spessart Tourismus und Marketing GmbH: www.spessart-tourismus.de zu finden.

 

Quelle:  Spessartspur Gundhelmer

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