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„Panta rhei – alles fließt”: Gruppe Umbria zeigt Jahresausstellung

Ausstellung vom 4. bis 13. September im Neustädter Rathaus / Vernissage am 3. September, 19 Uhr

Unter dem Titel „πάντα ῥεῖ – panta rhei – alles fließt” präsentiert die Gruppe Umbria ihre diesjährige Jahresausstellung im Foyer des Neustädter Rathauses am Markt. Vom 4. bis 13. September setzen sich die beteiligten Künstlerinnen und Künstler in Malerei, Skulptur und Fotografie mit Wandel und Veränderung auseinander. Eröffnet wird die Ausstellung mit einer Vernissage am Donnerstag, 3. September, um 19 Uhr.

„Panta rhei“ – „alles fließt“ – ist ein dem griechischen Philosophen Heraklit zugeschriebener Ausspruch und steht für die Vorstellung, dass sich die Welt in einem ständigen Wandel befindet und nichts dauerhaft gleich bleibt. Diesen Gedanken greift die Gruppe auf. Die Künstlerinnen und Künstler beschäftigen sich aus unterschiedlichen Perspektiven mit Veränderung, Vergänglichkeit, Bewegung und persönlichen Erfahrungen.

Die Bandbreite der gezeigten Arbeiten reicht dabei von abstrakten Farb-, Form- und Strukturwelten über Landschaften und Naturbeobachtungen bis hin zu Skulpturen und Fotografien. Wasser spielt in mehreren Arbeiten eine besondere Rolle.

An der Jahresausstellung beteiligen sich Alexandra Schilling, Antje Michael, Bata Mijic, Bettina Mc Kinney, Daniela Fuchs, Detlef Aktories, Eva-Maria Utsch, Gertrud Prokop, Marie Würtele, Pernilla Freund, Sarah Karimnia, Daniela Fuchs und Usha Gabel. Als Gäste sind Marcus Leuscher und Zeli Cicek vertreten.

So beschäftigt sich Alexandra Schilling mit Energie und Rhythmus als unaufhaltsamen Kräften, während Antje Michael mit ihren Skulpturen die Faszination der Unterwasserwelt aufgreift. Bata Mijic spielt in seinen Bildern frei mit Farben, Formen und Strukturen, Bettina Mc Kinney setzt sich mit Wasser- und Landschaftsformen auseinander. Bei Detlef Aktories wird jedes Bild zum Ausdruck eines nicht endenden Veränderungsprozesses, Eva-Maria Utsch widmet sich der Veränderung als einer der wenigen Konstanten des Lebens. Gertrud Prokop lässt die Farbe selbst zum fließenden Element ihrer Arbeiten werden. Pernilla Freund beschäftigt sich mit Vergänglichkeit, Bewegung und Kraft, während Sarah Karimnia in ihren Fotografien Naturschauspiele an unterschiedlichen Orten der Welt festhält. Usha Gabel zeigt Fantasielandschaften im ständigen Wandel. Gastkünstler Marcus Leuscher widmet sich fotografisch unter anderem Menschen im Alltag, Porträts und Reisen. Zeli Cicek interpretiert „alles fließt“ als fortlaufende Veränderung des Menschen, seiner Gedanken, Gefühle und seines Blicks auf die Welt. Daniela Fuchs greift unter anderem Fotografien ihrer Großeltern auf, die die Künstlerin überarbeitet hat.

Zur Vernissage am Donnerstag, 3. September, um 19 Uhr im Foyer des Neustädter Rathauses begrüßt die ehemalige Stadtverordnetenvorsteherin Beate Funck die Gäste und führt in die Ausstellung ein. Für die musikalische Begleitung sorgt Ralf Peine.

Die Ausstellung ist vom 4. bis einschließlich 13. September geöffnet. Besucherinnen und Besucher können die Werke montags, dienstags, donnerstags, freitags und sonntags jeweils von 14 bis 17 Uhr sowie mittwochs und samstags von 10 bis 17 Uhr sehen.

Zum Abschluss lädt die Gruppe Umbria am Sonntag, 13. September, ab 16 Uhr zu einer Finissage mit Märchenlesung ein.

Pressekontakt:
Stadt Hanau, Florian Bauer

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Quelle: Stadt Hanau

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