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Neubau der Bertha-von-Suttner-Schule voll im Zeitplan – Schulstandort Nidderau wird nachhaltig gestärkt

Der Neubau der Bertha-von-Suttner-Schule nimmt immer mehr Gestalt an. Die Bauarbeiten sind inzwischen deutlich vorangeschritten und liegen nach aktuellem Stand voll im Zeitplan.
Für Bürgermeisterkandidat und Magistratsmitglied Phil Studebaker ist das eine wichtige und erfreuliche Entwicklung für Nidderau.

„Die Bertha-von-Suttner-Schule ist für Nidderau von enormer Bedeutung. Hier geht es nicht einfach um ein Bauprojekt, sondern um die Zukunft unserer Kinder und um die Attraktivität unserer Stadt für Familien. Umso mehr freut es mich, dass die Arbeiten sichtbar vorankommen und der Neubau nach aktuellem Stand im Zeitplan liegt“, erklärt Studebaker.

Eine wachsende Stadt brauche eine Infrastruktur, die mit ihrer Entwicklung Schritt halte. Gerade Schulen spielten dabei eine zentrale Rolle. Moderne Unterrichtsräume, gute Lernbedingungen und ausreichend Platz seien wesentliche Voraussetzungen dafür, dass sich Schülerinnen und Schüler bestmöglich entwickeln können.
Auch Jannik Marquart, Erster Kreisbeigeordneter des Main-Kinzig-Kreises, bewertet die Entwicklung positiv: „Wer heute in moderne Schulen investiert, investiert in die Zukunft unserer Kinder und damit in die Zukunft unserer Heimat. Deshalb freut es mich besonders, dass wir bei der Bertha-von-Suttner-Schule sehr gute Fortschritte sehen und die Arbeiten planmäßig vorangehen.“

Für Marquart ist die Erweiterung zugleich ein wichtiges Signal für den Schulstandort Nidderau. Gute Bildung brauche auch die entsprechenden Rahmenbedingungen.
„Unsere Kinder verbringen einen großen Teil ihres Alltags in der Schule. Deshalb müssen wir dafür sorgen, dass sie dort moderne und zeitgemäße Bedingungen vorfinden. Genau das wird hier geschaffen“, so Marquart.
Mit dem Neubau wird die Bertha-von-Suttner-Schule als wichtiger Schulstandort in Nidderau weiter gestärkt. Gleichzeitig entsteht eine langfristige Investition in die Bildungsinfrastruktur, von der Schülerinnen und Schüler, Familien und die gesamte Stadt profitieren.

Studebaker hebt abschließend hervor, wie wichtig es sei, solche Projekte kontinuierlich zu begleiten und die Bürgerinnen und Bürger über die Entwicklung zu informieren: „Es ist gut, dass Jannik Marquart die aktuellen Stände regelmäßig kommuniziert und wir sehen können, dass es vorangeht. Genau diese Transparenz wünsche ich mir bei wichtigen Projekten.

Ziele klar benennen, regelmäßig über den Stand informieren und am Ende auch daran messen lassen, ob Zeitplan und Kosten eingehalten wurden. Wenn die neuen Räume schließlich von den Schülerinnen und Schülern genutzt werden können, ist das ein echter Gewinn für Nidderau. Darauf können wir uns freuen.“

 

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steffen wilde, sebastian bauer, phil studebaker und stefan bauer

Quelle: CDU Nidderau

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