Die People for Future Gelnhausen/Main-Kinzig e.V. laden herzlich ein zur Eröffnung der Ausstellung des gemeinsam mit der Fotogruppe des Aktionskreis aktives Niedermittlau e.V. durchgeführten Fotowettbewerbs „Klimawandel im Kinzigtal“.
Die Ausstellungseröffnung mit Kaffee und Kuchen und einem Grußwort der Stadt Schlüchtern findet statt am Sonntag, den 29. März 2026 um 15 Uhr im Bergwinkelmuseum Schlüchtern.
Wettbewerb und Ausstellung haben das Ziel, durch Fotografien die regionalen Auswirkungen der Klimaerhitzung zu dokumentieren und sichtbar zu machen. In der Ausstellung werden Fotos gezeigt, die von Bürgerinnen und Bürgern der Region aufgenommen wurden und den Einfluss von Starkregen, Trockenheit und Hitze im Kinzigtal zeigen.
„Unser Anliegen ist es, ein Bewusstsein für die Herausforderungen der Klimaerhitzung zu schaffen und die Dringlichkeit von Klimaanpassungsmaßnahmen ins Bewusstsein zu rücken,“ erklärt Harald Eifert, Initator des Wettbewerbs und Mitglied der People for Future. „Mit jedem Bild möchten wir den Diskurs über die notwendigen Schritte für eine klimafreundliche Zukunft intensivieren.“
People for Future steht für Klima- und Umweltschutz durch Bürgerbeteiligung und setzt auf nachhaltige Lebensweisen und zukunftsfähige Strukturen in der Region. Die Fotoausstellung spiegelt diese Werte wider und soll die Bedeutung einer nachhaltigeren Gesellschaft fördern.
Gudula Seegmüller von den People for Future und Mitinitiatorin der Fotoausstellung, erläutert: „Mit eindrucksvollen und kreativen Bildern, die die Schönheit und Verletzlichkeit von Natur und Mensch einfangen, zeigen wir die Auswirkung des Klimawandels hier vor unserer Haustür. Der Klimawandel ist im Kinzigtal angekommen und wir können nicht länger abwarten, wir müssen endlich handeln!“
Die Fotoausstellung ist in Schlüchtern im Bergwinkelmuseum bis zum 16. April zu sehen geöffnet. Anschließend wird die Fotoausstellung im Umweltzentrum Hanau gezeigt.
Weitere Informationen zur Fotoausstellung sind unter https://peopleforfuture-mkk.de/fotowettbewerb abrufbar.

Quelle: People for Future Gelnhausen/Main-Kinzig

