Samstag, März 21, 2026
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Absolute Mehrheit in Ronneburg ist das I-Tüpfelchen

Politische Kräfteverhältnisse im Main-Kinzig-Kreis haben sich deutlich zu Gunsten der CDU verschoben

Die CDU Main-Kinzig ist der klare Gewinner der Kommunalwahl im Main-Kinzig-Kreis und hat nicht nur mit Blick auf die Kreistagswahl, sondern auch in vielen Städten und Gemeinden vor Ort sehr gut abgeschnitten. „Dieses Wahlergebnis ist ein starkes Signal der Wählerinnen und Wähler für einen Politikwechsel im Main-Kinzig-Kreis. Die politischen Kräfteverhältnisse haben sich deutlich zugunsten der CDU verschoben”, betont Max Schad, Kreisvorsitzender der CDU Main-Kinzig.

Besonders hervorzuheben sei Ronneburg, wo die CDU erstmals die absolute Mehrheit erringen konnte und damit eine jahrzehntelange SPD-Dominanz beendet hat. Auch in Linsengericht wurde Geschichte geschrieben: Erstmals ist die CDU stärkste Kraft und hat die SPD hinter sich gelassen.

„Ein zentrales Signal dieses Wahltages ist zudem die Rückeroberung traditioneller Hochburgen: Sowohl in Bad Soden-Salmünster als auch in Freigericht knüpft die CDU eindrucksvoll an frühere Stärke an und erzielt mit 42,64 Prozent beziehungsweise 44,55 Prozent herausragende Ergebnisse”, so Schad weiter.

Auch darüber hinaus zeigten die Resultate eine klare Aufwärtsbewegung: In Hammersbach erreicht die CDU mit über 41 Prozent ein starkes Ergebnis, in Rodenbach wurden deutliche Zugewinne in Höhe von 13,11 Prozentpunkten auf 37,84 Prozent erzielt, und auch in Langenselbold geht die Partei mit 37,32 Prozent als stärkste Kraft aus der Wahl hervor. Auch die deutlichen Zuwächse in Gelnhausen (+10,76%), Linsengericht (+13,43%), Schöneck (9,81%), Bruchköbel (+6,86%), Bad Soden-Salmünster (+5,18%) und Jossgrund (+4,31) unterstreichen die breite Verankerung der CDU im gesamten Kreis.

Schad: „Natürlich gehört zur Gesamtbetrachtung auch, dass es unter schwierigen Bedingungen bereits ein beachtlicher Erfolg ist, Stimmenanteile im kleineren Bereich auszubauen, wenn neue Wahllisten hinzukommen und die Ausgangslage komplexer wird. Dies ist zum Beispiel in Bad Orb, Maintal und Gründau der Fall.”
Der Kreisvorsitzende weiter: „Die Arbeit in den Verbänden vor Ort, die Geschlossenheit der Partei in den vergangenen Jahren und das große Engagement unserer Mitglieder haben diesen Erfolg möglich gemacht.” Im Namen der CDU Main-Kinzig bedankt Schad sich darum ausdrücklich bei allen Kandidatinnen und Kandidaten, „die mit Einsatz und Leidenschaft zu diesem Ergebnis beigetragen haben.”

Quelle: CDU Main-Kinzig

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