Dienstag, Februar 24, 2026
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Warum auch 22-jährige Wähler*innen angeschrieben wurden – und warum junge Menschen die Grünen in Nidderau brauchen

In den vergangenen Tagen haben alle 18- bis 22-jährigen Nidderauerinnen und Nidderauer Post von Bündnis 90/Die Grünen erhalten, da sie zum ersten Mal für eine Kommunalwahl wahlberechtigt sind. Aufgrund der besonderen Bedeutung einer Wahl für die Demokratie geben die Meldebehörden ausnahmsweise Adressdaten auf Anforderung an die Parteien weiter. Dies wurde sogar im Grundgesetz verankert (Art.21GG).

„Uns ist wichtig, wirklich alle jungen Menschen zu erreichen, die zum ersten Mal die Möglichkeit haben, ihre Stadt aktiv mitzugestalten. Demokratie lebt vom Mitmachen, besonders vor Ort – und gerade die junge Generation will und soll auch ihre Stimme gut informiert nutzen”, erklärt die Ortsverbandsvorsitzende Gaby Hohmann.

Gerade für junge Menschen geht es bei der Kommunalpolitik um zentrale Zukunftsfragen: bezahlbarer Wohnraum, eine verlässliche und klimafreundliche Mobilität, attraktive Freizeit- und Kulturangebote, digitale Infrastruktur sowie konsequenter Klimaschutz und zukunftsfähige Energie vor Ort. Entscheidungen, die heute in Nidderau getroffen werden, prägen das Lebensumfeld der kommenden Jahrzehnte.

„Wir stehen für eine Politik, die auch die Interessen junger Menschen vertritt. Klimaschutz, Bildungsgerechtigkeit und nachhaltige Stadtentwicklung sind keine abstrakten Schlagworte, sondern konkrete Aufgaben hier bei uns in Nidderau”, so Gaby Hohmann weiter. „Wer möchte, dass unsere Stadt auch in Zukunft lebenswert, offen und gerecht bleibt, findet in uns eine verlässliche Stimme.”

Die Grünen in Nidderau setzen sich ein für sichere Rad- und Gehwege, für die innovative Umwandlung von Leerstand in Wohnraum, für nachhaltige Energieprojekte und eine soziale, ökologische Stadtentwicklung. Ziel ist es, jungen Menschen Perspektiven zu bieten – damit Nidderau auch morgen noch ein Ort ist, an dem man gerne lebt, lernt und arbeitet.

Die Ansprache der Erstwählerinnen und Erstwähler ist für die Grünen daher ein selbstverständlicher Teil einer lebendigen Demokratie: Informationen jenseits von algorithmisch gesteuerten Internetposts zu bekommen, zählt dazu. Und jede Generation verdient es, an der Bildung der Stadtregierung und der Gestaltung ihres Lebensumfeldes beteiligt zu sein.

Quelle: Redaktion MKK Echo

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