Ob frisch nach dem Studium, mit Berufserfahrung aus
einem anderen Polizeipräsidium, nach einem Wechsel aus einem anderen Bundesland
oder als Tarifbeschäftige – die Wege der neuen Mitarbeitenden zum
Polizeipräsidium Südosthessen sind so vielfältig wie ihre künftigen Aufgaben. Im
Rahmen einer Begrüßungsveranstaltung hieß Polizeivizepräsidentin Anja Wetz heute
insgesamt 64 Polizeibeamtinnen und Polizeibeamte sowie zehn Tarifbeschäftigte
herzlich willkommen.
Zur offiziellen Begrüßung im Präsidiumsgebäude am Offenbacher Spessartring kamen
neben zahlreichen Führungskräften auch Vertreterinnen und Vertreter der
behördlichen Gremien zusammen. Die Neuzugänge werden künftig in den
unterschiedlichsten Bereichen des Polizeipräsidiums Südosthessen eingesetzt und
leisten einen wichtigen Beitrag zur Sicherheit von knapp einer Million
Bürgerinnen und Bürgern im Main-Kinzig-Kreis, im Landkreis Offenbach sowie in
den Städten Hanau und Offenbach.
Der Großteil der neuen Polizeikräfte hat kürzlich das Bachelorstudium
erfolgreich abgeschlossen und tritt nun als frisch ernannte
Polizeikommissarinnen und Polizeikommissare ihren Dienst an. Ergänzt werden
diese durch erfahrene Kolleginnen und Kollegen, die aus anderen Polizeipräsidien
Hessens oder aus anderen Bundesländern nach Südosthessen gewechselt sind und
ihre wertvollen Berufserfahrungen in die tägliche Polizeiarbeit einbringen.
Hinzu kommen zehn Tarifbeschäftigte, die das Präsidium in unterschiedlichen
Aufgabenbereichen verstärken.
Im Anschluss an die offizielle Begrüßung nutzten die neuen Mitarbeitenden die
Gelegenheit, bei einem ersten gemeinsamen Austausch ihre Führungskräfte und
künftigen Kolleginnen und Kollegen kennenzulernen. Einige der neuen
Polizeibeamtinnen und Polizeibeamten haben ihren Dienst bereits angetreten und
stehen den Bürgerinnen und Bürgern in der Region als kompetente Ansprechpersonen
zur Verfügung.
Das Polizeipräsidium Südosthessen wünscht allen Neuzugängen einen erfolgreichen
Start in ihren neuen Aufgabenbereichen und viel Erfolg bei den bevorstehenden
Herausforderungen.
Quelle: Polizeipräsidium Südosthessen

