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Spanienaustausch der Kopernikusschule

Ereignisreiche Woche in und um Freigericht

 

Ende März empfingen die Schülerinnen und Schüler der 10. Klasse ihre spanischen Austauschpartnerinnen und Austauschpartner sowie deren Lehrkräfte Demetrio Prego Martínez und Paula Bargiela García aus Salvaterra, um gemeinsam eine ereignisreiche Woche zu erleben. Zusammen mit ihren Lehrerinnen Claudia Hauß und Nuria de la Fuente Balboa gestalteten sie ein abwechslungsreiches Programm und arbeiteten gemeinsam an vielen Projekten.

Ein erster Programmpunkt für die spanischen Gäste war eine Rallye durch die Kopernikusschule, die sie zur Sternwarte führte. Dort erhielten sie eine Führung auf Englisch und Spanisch von dem Schüler Fynn Heil, der am Wahlunterricht Astronomie teilnimmt. Anschließend wurden die Jugendlichen in binationalen Gruppen durch unterschiedliche Übungen zum Thema „Blindheit” für den Besuch im Dialogmuseum am nächsten Tag in Frankfurt vorbereitet. Abschließend bereiteten alle zusammen in der Schulküche typisch deutsche Gerichte wie Kartoffelpuffer mit Apfelmus zu.

Am nächsten Tag stand Frankfurt auf dem Programm. Die deutschen Schülerinnen und Schüler führten ihre Austauschpartner durch die Finanzmetropole und am Ende hatten sie vom Maintower aus einen wunderbaren Ausblick über die Stadt. Im weiteren Verlauf des Austauschs stand eine Führung durch Gelnhausen an, in der Geschichtslehrer Dominik Cura der Gruppe Interessantes über die Stadt erzählte. Der Besuch in Gelnhausen klang aus mit einem gemeinsamen Besuch des Bowlingcenters.

Ein weiteres Highlight war das Erstellen von zwei großen Drahtkranichen. Als Zeichen gegen den Ukrainekrieg hatten im vergangenen Jahr viele Schülerinnen und Schüler der Kopernikusschule über 1000 Papierkraniche gebastelt, die unter der Leitung von Kerstin Geist-Hoffmann nun in den beiden großen Drahtfiguren eine endgültige Heimat gefunden haben.

Da der Ausflug nach Mainz aufgrund eines Bahnstreiks kurzfristig gestrichen werden musste, sprangen weitere engagierte Lehrer der KSF ein und boten ein Tanzprogramm sowie verschiedene interaktive Übungen an. Bei der Sportlehrerin Janne Werner konnten die Schüler den Jerusalema-Tanz einüben und bei dem Musiklehrer Michael Schneider war gemeinsamer Gesang angesagt – verbunden mit dem Experimentieren von rhythmischen Instrumenten. Den Abschiedsabend gestalteten die Eltern, indem sie ein riesiges Buffet anboten und so eine gemeinsame Feier ermöglichten. Ein großes Dankeschön gebührt ihnen für ihr Engagement, ihre Fahrtdienste und Unterstützung, ohne die dieses Programm nicht möglich gewesen wäre.

Quelle: Thorsten Weitzel

 

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