Die CDU Main-Kinzig hat gemeinsam mit Mitgliedern und dem CDU-Spitzenkandidaten, Jannik Marquart, das Unternehmen BAUMGARTEN GmbH in Ebersburg besucht. Das Unternehmen ist auf den seriellen Modulbau in Holzbauweise spezialisiert und kommt als potenzieller Generalübernehmer für Schulbauprojekte im Main-Kinzig-Kreis im Rahmen des sogenannten „Schulbauturbos” in Betracht.
„Wir müssen beim Schulbau schneller werden, ohne dabei Abstriche bei Qualität, Nachhaltigkeit oder Wirtschaftlichkeit zu machen”, erklärte Spitzenkandidat Jannik Marquart bereits zu Beginn des Besuchs. „Der serielle Modulbau bietet hier eine echte Chance, Bauzeiten deutlich zu verkürzen und gleichzeitig moderne Lernräume zu schaffen.”
Während der Besichtigung erhielt die Delegation der CDU Main-Kinzig einen umfassenden Einblick in die Firmenphilosophie der BAUMGARTEN GmbH, in aktuell laufende Projekte in ganz Deutschland sowie in die Produktionsabläufe und Arbeitsbedingungen vor Ort. Besonders die hohe Vorfertigungstiefe der Holzmodule und die damit verbundene Planungssicherheit stießen auf großes Interesse.
„Wir sehen die serielle Bauweise als einen zentralen Ansatz, um den erheblichen Sanierungs- und Neubaubedarf an den Schulen im Main-Kinzig-Kreis zügig bewältigen zu können. Durch die industrielle Fertigung der Module lassen sich Bauzeiten verkürzen, witterungsbedingte Verzögerungen minimieren und Kosten besser kalkulieren”, resümierte Nicole Heim, Vorstandsmitglied der CDU Main-Kinzig.
„Der Besuch hat deutlich gemacht, dass der serielle Holzmodulbau eine praxisnahe und leistungsfähige Antwort auf die aktuellen Herausforderungen im Schulbau sein kann”, erklärt die Delegation abschließend. „Er ist aus unserer Sicht ein wichtiger Baustein, um die schulische Infrastruktur im Main-Kinzig-Kreis schneller und verlässlich weiterzuentwickeln.”
Quelle: CDU Main-Kinzig

