Die CDU Main-Kinzig begrüßt ausdrücklich die „Hammersbacher Erklärung – Mobilität verbindet – Interkommunale Verantwortung für Mobilität im ländlichen Raum” der CDU-Verbände und -Fraktionen aus Hammersbach, Neuberg, Nidderau und Ronneburg. Die Initiative setzt ein starkes Zeichen für eine neue Dimension interkommunaler Zusammenarbeit im ländlichen Raum und greift zentrale Inhalte der Mobilitätsstrategie der CDU Main-Kinzig auf.
Wie in der „Hammersbacher Erklärung” formuliert, ist Mobilität eine Grundvoraussetzung für soziale Teilhabe und Lebensqualität im ländlichen Raum. Die vier Kommunen verstehen sich als zusammenhängenden Lebens- und Bewegungsraum und wollen Mobilität künftig gemeindeübergreifend denken, planen und weiterentwickeln. Dies entspricht exakt dem Ansatz der CDU Main-Kinzig, Stadt und Land durch einen modernen, flexiblen ÖPNV verlässlich zu verbinden. Für diese Initiative gebührt dem Vorsitzenden der CDU Hammersbach, Alexander Kovacsek, Dank und Anerkennung.
Im Mittelpunkt steht hierbei die intelligente Verzahnung klassischer Busverkehre mit flächendeckenden On-Demand-Angeboten wie CARLOS. Während Busse in Hauptverkehrszeiten unverzichtbar bleiben, können in Randzeiten flexible Abrufverkehre Leerlauf vermeiden und Ressourcen effizienter einsetzen. Genau diesen Ansatz verfolgt die CDU im Kreis mit ihrer Mobilitätsstrategie 2030.
Der Kreisvorsitzende und Landtagsabgeordnete Max Schad erklärt hierzu: „Die ‚Hammersbacher Erklärung’ bringt auf den Punkt, was wir als CDU Main-Kinzig im Wahlprogramm festgeschrieben haben: Wir brauchen einen modernen ÖPNV, der Stadt und Land verbindet und intelligent organisiert ist. CARLOS ist dabei kein Ergänzungsprojekt, sondern ein zentraler Baustein für die Zukunft unseres Nahverkehrs.
Wenn mehrere Kommunen gemeinsam handeln, entsteht echte Schlagkraft.”
„Mit einem integrierten ÖPNV-Konzept, das Buslinien und On-Demand-Verkehr verbindet, schaffen wir einen ÖPNV, der sich nach den Bürgern richtet. Wir bringen die Menschen so schnell, flexibel und günstig an ihr Ziel”, so der CDU-Spitzenkandidat Jannik Marquart.
„Die interkommunale Zusammenarbeit, wie sie in der Hammersbacher Erklärung beschrieben ist, hat Modellcharakter, auch über den Main-Kinzig-Kreis hinaus. Wenn Kommunen ihre Kräfte bündeln, entstehen skalierbare Lösungen. Mehr beteiligte Kommunen bedeuten geringere Stückkosten und höhere Effizienz. Das ist
verantwortungsvolle Haushaltspolitik und moderne Daseinsvorsorge zugleich”, erklärt der direkt gewählte CDU-Bundestagsabgeordnete Pascal Reddig.
Die CDU Main-Kinzig sieht in dem Vorstoß der benachbarten Kommunen einen wichtigen Schritt hin zu einem integrierten Mobilitätsraum im östlichen Rhein-Main-Gebiet. Die im Wahlprogramm formulierte Zielsetzung „Carlos für alle” und der massive Ausbau flächendeckender On-Demand-Verkehre erhalten durch die interkommunale Initiative zusätzlichen Rückenwind. Die „Hammersbacher Erklärung” sei daher ausdrücklich als politischer Arbeitsauftrag für die kommende Wahlperiode zu verstehen.
Die CDU Main-Kinzig wird diesen Ansatz aktiv begleiten und im Kreistag darauf hinwirken, die organisatorischen und vergaberechtlichen Voraussetzungen zu schaffen, damit On-Demand-Shuttles künftig flächendeckend in den ÖPNV integriert werden können. Für die CDU Main-Kinzig ist klar: Die Zukunft des ÖPNV liegt nicht im Entweder-oder, sondern im intelligenten Zusammenspiel aus Bus, On-Demand, Schnelllinien und perspektivisch autonomen Systemen, so wie es ihre Mobilitätsstrategie 2030 vorsieht.
Quelle: CDU Main-Kinzig

