„Danke!“ sagen für das großartige Engagement und die Unterstützung beim letztjährigen SPD-Spielplatzfest: Aus diesen zwei guten Gründen hat der Ortsbezirk Heldenbergen-Windecken der SPD Nidderau eine zweite Kreidetafel an die Spielplatzfreunde Nidderau übergeben – diesmal für den Spielplatz an der Wehrstraße in Eichen.
„Die Spielplatzfreunde leisten Tolles für unsere Stadt, unsere Spielplätze und die Familien, die sie tagtäglich nutzen“, so Thomas Schinz, Stefan Hotz und Michael Bär aus dem Orga-Team des SPD-Spielplatzfestes an der Heldenberger Bahnhofstraße, „Daher ist es uns ein Herzensanliegen, die Arbeit der Spielplatzfreunde kontinuierlich zu unterstützen.“ Diese Wertschätzung teilt auch Bürgermeister Andreas Bär, der zur „Einweihung“ der Tafel hinzukam.
„Die Spielplatzfreunde Nidderau haben es sich zum Ziel gesetzt, die Spielplätze im gesamten Stadtgebiet attraktiver und lebendiger zu gestalten“, erklärt Vorstandsmitglied Doro Schirm, „Dabei setzen wir auf ehrenamtliches Engagement, Unterstützung durch die städtische Verwaltung samt Bauhof sowie das Gewinnen von Spenden.“
Derzeit kümmern sich Ehrenamtliche um 20 Nidderauer Spielplätze. Für die weiteren Spielplätze werden noch Patinnen und Paten gesucht. Die Ideen der Spielplatzfreunde – vom „Pfahl für alle Fälle” über Bücherschränke bis zu Malwettbewerben – zeigen aus Sicht von Schinz, Hotz und Bär, dass es nicht immer großer Investitionen bedarf, um Kindern Freude zu bereiten.
„Unser Dank gebührt exemplarisch Silke Sacha, der Patin des Spielplatzes an der Wehrstraße, die sich mit großem Einsatz für „ihren“ Spielplatz einsetzt“, so das SPD-Trio, „Mit der Kreidetafel erhält dieser Spielplatz nun ein weiteres Element, mit dessen Hilfe die Kinder ihre Kreativität ausleben können.”
Spielplatzfreunde und SPD Nidderau schätzen die wechselseitige Unterstützung, betonen aber gleichzeitig, dass die Spielplatzfreunde überparteilich agieren und offen für jede Unterstützung sind. Gleichwohl freuen sich beide Gruppen darauf, ihre Zusammenarbeit zum Wohle der Familien und Kinder auch künftig fortzusetzen.
Quelle: SPD Nidderau

