Dienstag, Februar 3, 2026
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CDU Hammersbach: Hanauer Straße in Langenbergheim – Engagement zeigt Wirkung, Verzögerung auf 2027 bedauerlich

Die Sanierung der Hanauer Straße im Ortsteil Langenbergheim war in dieser Wahlperiode ein zentraler Schwerpunkt der Arbeit der CDU Hammersbach. Die Ortsdurchfahrt ist seit Jahren sanierungsbedürftig und von zentraler Bedeutung für Verkehrssicherheit, Ortsbild und Lebensqualität in der Gemeinde.

In dieser Wahlperiode hat die CDU Hammersbach die Sanierung der Hanauer Straße wiederholt und mit Nachdruck auf Landesebene vorangetrieben. Dazu gehörten Ortstermine direkt an der Hanauer Straße gemeinsam mit den direkt gewählten CDU-Landtagsabgeordneten, dem für Hammersbach zuständigen Abgeordneten Max Schad sowie dem für Hanau zuständigen Abgeordneten Heiko Kassekert, um den Zustand der Straße vor Ort zu verdeutlichen und den Sanierungsbedarf konkret zu belegen.

Ergänzend dazu wurden Gespräche mit dem zuständigen Wirtschaftsstaatssekretär geführt. Darüber hinaus hat sich Heiko Kassekert als wirtschaftspolitischer Sprecher der CDU-Landtagsfraktion schriftlich an den zuständigen hessischen Wirtschaftsminister gewandt, um die besondere verkehrliche Bedeutung der Hanauer Straße für den Ortsteil Langenbergheim und die Gemeinde Hammersbach zu unterstreichen.

Aus Sicht der CDU Hammersbach hat das gebündelte politische Engagement in dieser Wahlperiode maßgeblich dazu beigetragen, dass Hessen Mobil die Sanierung der Hanauer Straße ursprünglich für das Jahr 2026 zugesagt hatte. Diese Zusage wurde vor Ort als wichtiges und positives Signal aufgenommen. Begleitend dazu wurde das Anliegen auch von weiteren Akteuren aufgegriffen und über unterschiedliche Kanäle unterstützt. Diese zusätzliche Aufmerksamkeit hat sicher dazu beigetragen, die Bedeutung des Projekts weiter zu unterstreichen und war in der Sache hilfreich. Gemeinsam geht es eben besser, so die CDU.

Umso bedauerlicher ist es, dass die Maßnahme nun nicht wie vorgesehen im Jahr 2026 umgesetzt werden kann. Bürgermeister Michael Göllner (SPD) teilte den Fraktionen mit, dass es nicht gelungen sei, die erforderlichen Planungsunterlagen für die Gehwege fristgerecht fertigzustellen. Dadurch konnte der ursprünglich vorgesehene Zeitplan nicht eingehalten werden, sodass die Sanierung auf das Jahr 2027 verschoben wurde.

Die CDU Hammersbach hätte sich gewünscht, dass diese Planungen frühzeitig vorbereitet worden wären, um die zugesagte Umsetzung ab 2026 abzusichern. Gerade bei Projekten dieser Größenordnung erwarten die Bürgerinnen und Bürger, dass bei vorliegenden Zusagen des Landes alle notwendigen Voraussetzungen rechtzeitig geschaffen werden.

Unabhängig davon bleibt für die CDU entscheidend, dass die Sanierung nun verlässlich und ohne weitere Verzögerungen vorbereitet wird. Neben dem Fahrbahnbelag geht es insbesondere um sichere Gehwege und eine zeitgemäße Gestaltung des Straßenraums.

„Der Einsatz in dieser Wahlperiode hat gezeigt, dass beharrliche politische Arbeit Wirkung entfalten kann“, erklärt die CDU Hammersbach abschließend. „Jetzt muss alles darangesetzt werden, die Sanierung im Jahr 2027 verbindlich umzusetzen.

CDU Hammersbach

Quelle: Redaktion MKK Echo

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