In der Stadtverordnetenversammlung am 29. Januar 2026 wurde ein Prüfauftrag an den Magistrat einstimmig beschlossen, der die Einrichtung eines Fußgängerüberwegs (Zebrastreifens) in der Main-Kinzig-Straße zum Ziel hat. Der entsprechende Antrag der CDU Wächtersbach fand über alle Fraktionen hinweg Zustimmung.
Der CDU-Fraktionsvorsitzende in der Stadtverordnetenversammlung, Michael Pierz, zeigte sich erfreut über das klare Votum des Parlaments: „Der einstimmige Beschluss unterstreicht, dass Verkehrssicherheit in Wächtersbach parteiübergreifend als zentrales Anliegen verstanden wird. Für uns als CDU gehört es zur politischen Verantwortung, Probleme nicht erst dann anzugehen, wenn sie entstehen, sondern frühzeitig Vorsorge zu treffen.“
Begründet wurde der Antrag durch die CDU-Stadtverordnete Dr. Raluca Rossi. Sie betonte, dass insbesondere im stark frequentierten Bereich der Main-Kinzig-Straße ein sicherer Fußgängerüberweg dringend erforderlich sei. „Gerade für einkaufende Bürgerinnen und Bürger, für ältere Menschen, Familien und auch für viele Schülerinnen und Schüler ist eine sichere Querungsmöglichkeit unverzichtbar“, so Dr. Rossi. Der Antrag stehe zugleich beispielhaft für die vorausschauende Stadtentwicklung, für die sich die CDU Wächtersbach seit Jahren einsetze. Mit Blick auf das geplante Neubaugebiet „Langenselbolder Weg“, in dem zahlreiche neue Wohnungen und Gewerbebetriebe entstehen werden, sei bereits heute absehbar, dass die Verkehrsströme zunehmen. „Wer Stadtentwicklung ernst nimmt, denkt Sicherheit von Anfang an mit – und nicht erst im Nachhinein“, so Dr. Rossi weiter.
Die CDU Wächtersbach macht deutlich, dass Verkehrssicherheit ein fester Bestandteil ihrer kommunalpolitischen Arbeit ist. „Vorausschauende Stadtentwicklung bedeutet für uns, Wachstum, Lebensqualität und Sicherheit miteinander zu verbinden. Genau dafür steht die CDU in Wächtersbach“, erklärte der CDU-Vorsitzende Michael Creß abschließend.
Quelle: Redaktion MKK Echo

