Mehrere Kommunen im Wahlkreis des CDU-Landtagsabgeordneten Max Schad erhalten Zuweisungen aus dem Landesausgleichsstock. Die Mittel dienen dazu, finanzielle Belastungen im Kommunalen Finanzausgleich (KFA) 2026 abzufedern. Konkret sollen Auswirkungen der Grundsteuerreform sowie der Einführung des Ergänzungsansatzes für Kinder ausgeglichen werden. Im Wahlkreis von Max Schad verteilen sich die Ausgleichszahlungen zur Kompensation der Auswirkungen der Grundsteuerreform im KFA auf Freigericht (227.000 Euro) und Hasselroth (89.000 Euro). Von der Ausgleichszahlung für Kommunen, die im KFA 2026 den Ergänzungsansatz für Kinder (U6) nicht erhalten, profitieren Bruchköbel (50.000 Euro), Freigericht (29.000 Euro), Langenselbold (29.000 Euro), Nidderau (44.000 Euro) und Rodenbach (23.000 Euro).
Die Zahlungen gehen ausschließlich an Kommunen, bei denen die Einführung des Ergänzungsansatzes für Kinder oder die Anhebung der Nivellierungshebesätze bei der Grundsteuer zu geringeren Zuweisungen aus dem KFA geführt haben.
„Es ist wichtig, dass unsere Städte und Gemeinden durch die Veränderungen im Finanzausgleich nicht einseitig belastet werden. Der Landesausgleichsstock sorgt hier für einen Ausgleich“, erklärt Max Schad.
Quelle: Team Schad

