„Wir befähigen unsere Kunden, die Welt gesünder, sauberer und sicherer zu machen“ – diese Mission hat sich die Firma Thermo Fisher Scientific auf die Fahne geschrieben. Gemeinsam waren der Bundestagsabgeordnete Pascal Reddig, der Landtagsabgeordnete Max Schad sowie Bürgermeisterkandidat Florian Gibbe, der auch Vorsitzender der örtlichen CDU ist, am Standort in Langenselbold zu Gast.
Im Austausch mit Standortleiter Andreas Schöchtel, Entwicklungsleiter Heiko Reinhardt, Christine Landsberg, zuständig für Government Relations (DACH), sowie Sven Wagner, Bereichsleiter Fertigungstechnologie, informierten sich die CDU-Vertreter über aktuelle Entwicklungen und Herausforderungen. Zentrale Themen waren die Auswirkungen geopolitischer Herausforderungen auf international tätige Unternehmen wie Thermo Fisher Scientific sowie die Notwendigkeit, sich regional unabhängiger aufzustellen, um Lieferengpässe – wie in der Corona-Pandemie – nach Möglichkeit zu vermeiden.
Thermo Fisher Scientific beschäftigt weltweit über 120.000 Mitarbeiter und erwirtschaftet einen Jahresumsatz von rund 44 Milliarden US-Dollar. In Deutschland ist das Unternehmen mit 23 Standorten und mehr als 6.000 Beschäftigten vertreten. Der Standort Langenselbold, der einst aus dem Heraeus-Konzern hervorging und seit 2006 zu Thermo Fisher gehört, ist mit rund 650 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der größte Arbeitgeber in der Gründaustadt und damit ein Leuchtturm der heimischen Wirtschaft, wie auch Florian Gibbe betonte.
In Langenselbold werden unter anderem Labor- und Vakuumöfen, Inkubatoren sowie Sicherheitswerkbänke produziert. Das Unternehmen ist im Wachstumsmarkt der Biotechnologie aktiv – ein bedeutender Zukunftsbereich mit hoher Innovationskraft.
„Thermo Fisher Scientific ist ein beeindruckendes Beispiel für hochwertige Arbeitsplätze und technologische Kompetenz direkt vor unserer Haustür“, so Reddig. Um die internationale Wettbewerbsfähigkeit zu sichern, müssten bürokratische Hürden weiter abgebaut werden. „Nur so können wir sicherstellen, dass Unternehmen wie Thermo Fisher Scientific auch künftig erfolgreich in unserer Region investieren können“, ergänzte Max Schad.
Bei einem Werksrundgang erhielten die Politiker anschließend Einblicke in die modernen Produktionsanlagen und bedankten sich für die praxisnahen Eindrücke aus erster Hand.
Quelle: Team Reddig

