Montag, März 2, 2026
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AfD nimmt Stellung zu dem Bericht des Hanauer Anzeigers – „Skurril: Jürgen Mohn wollte Namen der AfD-Kandidaten geheim halten“

„Es trifft zu, dass wir zum damaligen Zeitpunkt die Namen unserer Listenkandidaten nicht veröffentlicht haben. Diese Entscheidung erfolgte aus einem wichtigen Grund: Die Veröffentlichung sollte erst zu dem Zeitpunkt erfolgen, an dem der besondere Kündigungsschutz für Mandatsbewerber greift. Zum damaligen Zeitpunkt war dieser Schutz noch nicht wirksam. Gerade Bewerber der AfD sehen sich – aus unserer Sicht – leider noch immer beruflichen und gesellschaftlichen Nachteilen ausgesetzt. Vor diesem Hintergrund halten wir es für legitim, die Schutzmechanismen des Wahlrechts vollständig auszuschöpfen. Die Entscheidung zur späteren Veröffentlichung der Namen war daher kein Versuch der Intransparenz, sondern eine Maßnahme zum Schutz der Kandidaten. Vor diesem Hintergrund bedauern wir die Art und Weise der jüngsten Berichterstattung der Presse und hätten uns eine differenziertere Darstellung der Hintergründe gewünscht.“ Die Berichterstattung des Hanauer Anzeigers wirft bei Jürgen Mohn die Frage auf, ob es sich etwa um eine Retourkutsche auf seine Kritik an den Printmedien im Landkreis handelt. Jürgen Mohn: „In der Vergangenheit hat die AfD im Main-Kinzig-Kreis mehr als 200 Pressemitteilungen zu kreispolitischen Themen auch an den Hanauer Anzeiger übermittelt. Nach unserer Wahrnehmung wurden diese nicht veröffentlicht. Vor diesem Hintergrund stellt sich für uns die Frage nach einer ausgewogenen und parteiunabhängigen Berichterstattung auf regionaler Ebene. Diese Bewertung überlassen wir den Leserinnen und Lesern.“

Quelle: AfD

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