Mit großem Interesse verfolgten zahlreiche Bürgerinnen und Bürger am letzten Sonntag die Vorstellung der FDP-Kandidaten für die Kommunalwahl. Bei Kartoffelsuppe und angeregten Gesprächen stellte sich das Team um Spitzenkandidat Hans-Henning Gehrts den Fragen der Teilnehmer.
„Die Resonanz hat unsere Erwartungen übertroffen”, freut sich Gehrts über den erfolgreichen Auftakt. „Die vielen Gäste zeigen: Die Menschen in Ronneburg wollen mitgestalten und suchen nach pragmatischen Lösungen für unsere Gemeinde.”
Besonders stolz ist Gehrts darauf, dass mehrere Ronneburger auch auf der Kreisliste kandidieren – mehr als bei den anderen Parteien. „Das zeigt: Wir denken nicht nur lokal, sondern wollen Ronneburg auch auf Kreisebene eine starke Stimme geben”, so der Spitzenkandidat.
Prominente Unterstützung erhielt der Ortsverband durch Grußworte von Prof. Dr. Joachim Fetzer, Fraktionsvorsitzender der FDP im Kreistag Main-Kinzig, sowie Christof Sack, Spitzenkandidat der FDP Langenselbold und Mitglied der Kreistagsfraktion. Auch Nadine Thommes aus Neuberg und Katja Lauterbach aus Bruchköbel überbrachten Grüße.
Im Mittelpunkt der Diskussionen standen die Themen des FDP-Wahlprogramms. Dabei zeigte sich: Viele Herausforderungen – von Bildung über Infrastruktur bis zur kommunalen Finanzlage – betreffen nicht nur Ronneburg, sondern auch die umliegenden Gemeinden. „Interkommunale Zusammenarbeit darf kein Lippenbekenntnis sein”, betont Gehrts. „Wir brauchen sie ganzheitlich, nicht nur punktuell bei Einzelprojekten.”
Besonders das Thema Bildung bewegte die Anwesenden. Auch das ehrenamtliche Engagement der FDP-Kandidaten – vom Feuerwehrmann bis zur aktiven Vereinsarbeit – fand große Anerkennung. „Politik vor Ort funktioniert nur mit Menschen, die ihre Gemeinde kennen und sich bereits engagieren”, so der Tenor der Veranstaltung.
Die FDP Ronneburg geht optimistisch in den Wahlkampf und setzt auf offenen Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern.
Kontakt: Hans-Henning Gehrts, h.gehrts@fdp-mkk.de
Quelle: Redaktion MKK Echo

