BAD ORB. Fünf Jahre Regierungsverantwortung hinterlassen Spuren – im Falle der Freien Wählergemeinschaft (FWG) Bad Orb sind es vor allem positive. Kurz vor der Kommunalwahl am 15. März 2026 zieht die FWG eine Bilanz ihrer Arbeit und präsentiert gleichzeitig ein ambitioniertes Zukunftsprogramm. Unter dem Motto „Versprochen, gehalten!“ positioniert sich die Wählergemeinschaft als Kraft der politischen Mitte, die Sachpolitik über Ideologie stellt.
Im Fokus standen die Infrastruktur und die Gesundheit. Der Rückblick der FWG liest sich wie eine Checkliste erfolgreich umgesetzter Projekte. Mit der Schaffung von 120 neuen Kindergartenplätzen wurde ein zentrales Versprechen der letzten Legislaturperiode, eingelöst. Um den Betreuungsstandard langfristig zu gewährleisten, forcieren wir nun den Ausbau unserer personellen Kapazitäten. Auch wirtschaftlich konnte die Stadt punkten. Die Revitalisierung des Gewerbegebiets „Eiserne Hand“ sichert lokale Arbeitsplätze und stärkt die Steuerkraft. Das Projekt „Natur-Erlebnis-Welt“, wurde auf unsere Initiative hin, ins Leben gerufen und federführend begleitet. Damit wird ein entscheidender Akzent für die touristische Attraktivität unserer Kurstadt gesetzt. Besonders stolz ist man auf die Sicherung des Gesundheitsstandorts. „Wir sind nicht angetreten, um Probleme nur zu benennen, sondern um sie zu lösen“, betont die FWG. Mit der neuen „Leopoldquelle“ und dem Therapiezentrum BALNOVA, welches durch die Familie Henning Strauss entstand, etabliert sich Bad Orb in der medizinischen Spitzenklasse. Ein „überlebenswichtiger Erfolg“ für die ältere Generation sei zudem die Sicherung der hausärztlichen Versorgung durch den neu gegründeten Zweckverband, der bereits dadurch erfolgreich Nachfolger für schließende Praxen gewinnen konnte. In enger Abstimmung mit unserem Kooperationspartner, der CDU Bad Orb, haben wir diese Projekte gemeinsam erfolgreich auf den Weg gebracht.
Wir stehen für eine Kommunalpolitik, die Respekt, Teilhabe und Lebensqualität für alle Altersstufen – heute, morgen und übermorgen – sicherstellt. Unser Wahlprogramm für 2026–2031 steht unter dem Motto: Ein generationsübergreifendes Miteinander – ein Herz für Senioren und Jugendliche.
Für die kommende Wahlperiode verschieben sich die Schwerpunkte: Nachdem die Jüngsten versorgt sind, rücken nun Senioren und Jugendliche in den Fokus. Geplant ist die Gründung eines Senioren-Arbeitskreises, der ein modernes Konzept für selbstbestimmtes Altern entwickelt. Die FWG unterstützt die Planung eines Mehrgenerationenquartiers, in dem Jung und Alt voneinander lernen und sich gegenseitig unterstützen können.
Durch das Audit „Familiengerechte Kommune“ kann Großes entstehen. Die Barrierefreiheit im öffentlichen Raum sowie die Sicherung lokaler Pflegeangebote stehen dabei ganz oben auf der Agenda. Im Bereich Mobilität soll der innerstädtische Fahrdienst „Carlos“ weiter ausgebaut werden, um die Teilhabe am städtischen Leben auch ohne eigenes Auto zu ermöglichen. Ein besonderes Augenmerk gilt der Jugend: „Wir müssen jetzt mit den 6-13 bzw. 14-18-Jährigen über ihre Wünsche sprechen. Wir bauen hier die Heimat für unsere Kinder und Enkelkinder“, so die Fraktion. Ziel ist es, Freiräume für Jugendliche zu schaffen, die über das Jahr 2031 hinaus Bestand haben.
Weiterhin macht die FWG deutlich, dass Lebensqualität nicht an der Hauptstraße endet. Trotz der geplanten Investition in Millionenhöhe für die Neugestaltung der Hauptstraße mahnt die FWG zur Ausgewogenheit: „Der Zustand der Straßen in den Wohngebieten ist die Visitenkarte unserer Gemeinde.“ Lebensqualität müsse dort spürbar sein, wo die Menschen täglich unterwegs sind – vor der eigenen Haustür. Dem Leerstand in der Innenstadt begegnet man mit innovativen Ansätzen wie einem digitalen Register und Pop-up-Stores, während die Hauptstraße barrierefrei zur Wohlfühlzone umgestaltet wird.
Beim Thema Naturerhalt und wirtschaftliche Vernunft nimmt die FWG klar Stellung: „Der Schutz von Wald und Wasser ist nicht verhandelbar.“ Den Windpark am Horstberg lehnt die FWG strikt ab, um die heilenden Quellen Bad Orbs zu schützen. Gleichzeitig wird bezahlbarer Wohnraum im Neubaugebiet Tiefental forciert. Zur Finanzierung setzt die FWG auf ein starkes lokales Handwerk und fordert vereinfachte Genehmigungsverfahren, regionale Auftragsvergabe sowie eine verlässliche Gewerbesteuerpolitik, um Bad Orb nachhaltig zu sichern.
Die FWG plädiert für Sachpolitik: „Keine Partei könne allein die Geschicke der Stadt lenken.“ Das Erfolgsrezept der letzten fünf Jahre sei die sachliche Zusammenarbeit auf Augenhöhe gewesen. In der kommenden Wahlperiode will Bad Orb weiterhin modern, zukunftsfähig und lebenswert bleiben – durch unabhängige, ehrliche und bürgernahe Politik mit Augenmaß und Sachlichkeit, frei von Parteiideologien. Politik muss offen und transparent sein; Versprechen reichen nicht, es braucht konkrete Umsetzungen. Keine Partei kann allein regieren – sachliche Zusammenarbeit ist entscheidend.
Wenn Sie den Weg der „Mitte“ – sachlich, lösungsorientiert und mit Herz für alle Generationen – weiterverfolgen möchten, bitten wir am 15. März 2026 um Ihr Vertrauen. Ihre Stimme – Ihre Stadt.
Weitere Informationen unter: http://www.fwg-badorb.de
Quelle: Redaktion MKK Echo

