Donnerstag, Januar 29, 2026
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CDU-Kreistagsfraktion besucht Albert-Einstein-Gymnasium

Starke MINT-Schule und erfolgreiche Schulentwicklung

Die CDU-Kreistagsfraktion Main-Kinzig hat gemeinsam mit Schuldezernent Jannik Marquart (CDU), der Vorsitzenden der ACDL Main-Kinzig Simone Studebaker sowie der Kreistagskandidatin aus Maintal Souad Hani-Pouya das Albert-Einstein-Gymnasium (AEG) in Maintal-Bischofsheim besucht. Die Delegation kam im Rahmen ihrer Januar-Schultour mit dem Schulleitungsteam ins Gespräch und besichtigte den neu errichteten Neubau der Schule.

Im Mittelpunkt des Austauschs standen die Entwicklung des Schulstandorts Maintal, die Rolle des AEG als ausgewiesene MINT-Schule sowie die wachsenden Schülerzahlen. Aktuell besuchen über 1.300 Schülerinnen und Schüler das Albert-Einstein-Gymnasium, Prognosen gehen von einem weiteren Anstieg auf über 1.500 Schülerinnen und Schüler aus.

Schuldezernent und CDU-Spitzenkandidat Jannik Marquart zeigte sich beeindruckt von der Schule und ihrer Entwicklung: „Das Albert-Einstein-Gymnasium ist die MINT-Schule mit dem besten Ruf im Main-Kinzig-Kreis. Sie ist hervorragend geführt, pädagogisch stark aufgestellt und deckt den hohen Gymnasialbedarf im westlichen Kreisgebiet zuverlässig ab”. Hier sieht man, wie sich Qualität, Engagement und eine klare Ausrichtung positiv auf eine Schule auswirken”, so Marquart.
Besonders hervorgehoben wurde auch der neu errichtete Neubau, der moderne
Lernbedingungen schadt und die räumlichen Voraussetzungen für weiteres Wachstum
sichert. „Mit dem Neubau schaden wir nicht nur mehr Platz, sondern vor allem
zeitgemäße Lernräume, die moderner Pädagogik gerecht wird. Das ist eine wichtige
Investition in die Zukunft dieses Standorts”, betonte Marquart.

Die Schulleitung begrüßte ausdrücklich die Umbenennung der Schule von „AlbertEinstein-Schule” in „Albert-Einstein-Gymnasium”, die vom früheren Schuldezernenten Winfried Ottmann (CDU) angestoßen worden war. Diese habe maßgeblich zu einer neuen Identität und einer steigenden Beliebtheit der Schule beigetragen. Dies wird auch in den deutlich wachsenden Anwahlzahlen sichtbar.

Auch Souad Hani-Pouya, Kreistagskandidatin der CDU aus Maintal, unterstrich die Bedeutung der Schule für die Stadt: „Das Albert-Einstein-Gymnasium ist ein Aushängeschild für Maintal. Gerade das starke MINT-Profil erödnet jungen Menschen hervorragende Zukunftschancen und ist ein wichtiger Standortfaktor für unsere Stadt.” CDU-Kreistagsmitglied Erhard Rohrbach lobte zudem das Engagement der Schulleitung und des Kollegiums: „Hier wird mit großem Einsatz daran gearbeitet, Schülerinnen und
Schüler individuell zu fördern und sie bestmöglich auf Studium und Beruf vorzubereiten.
Dieses Engagement verdient Anerkennung und Unterstützung.” Die CDUKreistagsfraktion sieht das Albert-Einstein-Gymnasium als Beispiel für eine gelungene Schulentwicklung im Main-Kinzig-Kreis. „Gute Schulpolitik entsteht im Dialog mit den Schulen vor Ort. Das AEG zeigt eindrucksvoll, wie erfolgreich dieser Weg sein kann”, so Marquart abschließend.

Quelle: Redaktion MKK Echo

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