Projekt ‚Medizin für Frauen‘
Mit Spendengeldern wurde das Imela Medical Center in Nairobi modernisiert. social-bag initiierte hier zwei zweitägige medical camps bei denen kostenlos Schwangerschafts-vorsorge, Krebsvorsorge, allgemeine gynäkologische Sprechstunde, Kindersprechstunde und Allgemeine Sprechstunde durchgeführt wurden. Die Bilanz: 981 PatientInnen nutzten das Betreuungs-Angebot.
Anke Gaußmann, Gynäkologin aus Nidderau: „Zusätzlich fanden Schwangerschaftsberatung und allgemeine gynäkologische Betreuung für Patientinnen in prekärer Lage in beiden social-bag-Ambulanzen statt.“ Die Hilfe in Zahlen: Im letzten Jahr wurden 149 Schwangerschaften und 665 weitere Patienten beraten. Die Projekte sollen dieses Jahr weiter ausgebaut werden, kündigt Dr. Lars Bohnen, 2. Vorsitzender, an.
Projekt Schul- und Ausbildungspatenschaften
Auch in 2025 wurden elf Mädchen mit einer Schulpatenschaft und fünf Mädchen mit einer Ausbildungspatenschaft für ihr Studium gefördert. Lars Bohnen: „Alle Kinder kommen aus sehr armen Familien und könnten sich ohne unsere Unterstützung keinen Schulbesuch leisten.“ Sein Fazit: Nur Mädchen mit Schulabschluss könnten der Spirale aus fehlender Bildung, Armut und früher Mutterschaft entkommen.
Der Gynäkologe mit Praxis in Aschaffenburg ist wie alle Vorstände von social- bag.com ehrenamtlich tätig und reist regelmäßig auf eigene Kosten nach Kenia. „Dort kosten die Medikamente für eine Patientin oder eine Impfung für ein Kind einen Euro. Das klingt wenig, bewirkt aber viel.“
Die Mitgliedschaft bei social-bag.com ist ab 50 €/Jahr möglich. Mitgliedsbeitrag und Spenden sind steuerlich absetzbar und werden vom Finanzamt Hanau als gemeinnützig anerkannt. Infos unter social-bag.com Spenden.
Die Konto Nummer lautet Frankfurter Volksbank DE14 5019 0000 6201 4915 66
Quelle: social-bag.com e. V.

