Donnerstag, März 26, 2026
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Sicherheit und Ordnung als Schlüssel für lebendige Innenstädte

Hemsley sieht Kurs durch Studie bestätigt

Die aktuelle Studie „Standortmonitor 2026″ des Handelsverbands Deutschland unterstreicht die zentrale Bedeutung von Sicherheit und Ordnung für attraktive Innenstädte. Eine große Mehrheit der Besucherinnen und Besucher fühlt sich zwar grundsätzlich sicher, gleichzeitig zeigt sich deutlich: Sicherheit entsteht vor allem durch sichtbare Ordnungskräfte, Sauberkeit, gute Beleuchtung und eine aktive Nutzung der Innenstadt.

Für Hanau bestätigt das die klare Linie von Stadträtin und Ordnungsdezernentin Isabelle Hemsley. „Unsere Maßnahmen für mehr Sicherheit und Ordnung sind richtig und notwendig. Wer eine lebendige Innenstadt will, muss konsequent handeln“, so Hemsley. Besonders die sichtbare Präsenz von Ordnungskräften, das Vorgehen gegen Vandalismus sowie Maßnahmen für mehr Sauberkeit zahlen unmittelbar auf das Sicherheitsgefühl ein. Hemsley hatte in Hanau dazu in den vergangenen Jahren immer wieder Akzente setzen können, etwa mit dem bundesweit ersten Lachgasverbot, der Einführung einer Messerverbotszone in der Innenstadt oder auch der Ausstattung der Stadtpolizei mit Bodycams.

Für seinen aktuellen „Standortmonitor“ hat der Handelsverband Deutschland zu Beginn dieses Jahres 2.038 Menschen zwischen 16 und 93 Jahren befragt. Danach fühlen sich 78 Prozent der Befragten in ihrer „am häufigsten besuchten Innenstadt“ sicher. Bei der Frage nach Faktoren, die das Sicherheitsgefühl in der Innenstadt stärken, gaben 94 Prozent der Befragten „Gute öffentliche Beleuchtung“ an. Dicht dahinter lag mit 93 Prozent „Konsequentes Vorgehen gegen Ordnungswidrigkeiten und Straftaten“. Bei Faktoren, die das Sicherheitsgefühl in der Innenstadt schwächen, lagen „Pöbelnde/aggressive Gruppen“ mit 91 Prozent sowie „Misstrauen erweckende Personen(-gruppen) mit 89 Prozent auf den beiden ersten Plätzen.

Die Studie zeigt zudem, dass belebte Geschäfte, gute Beleuchtung und ein gepflegtes Stadtbild entscheidend sind. Leerstände und Verwahrlosung hingegen wirken verunsichernd und mindern die Aufenthaltsqualität deutlich. 82 Prozent der Befragten gaben hierfür ein „Heruntergekommenes Erscheinungsbild (zum Beispiel Graffiti, Vandalismus)“ als Faktor an. Isabelle Hemsley setzt daher gezielt auf städtebauliche Akzente für mehr Sicherheit, wie aktive Erdgeschosszonen, bessere Beleuchtung, die Aufwertung öffentlicher Räume sowie eine konsequente Bekämpfung von Missständen. „Sicherheit ist kein Zufall, sondern das Ergebnis klarer Entscheidungen. Wir wollen eine Innenstadt, in der sich alle Menschen wohl und sicher fühlen, tagsüber wie am Abend.“ Die Ergebnisse der Studie machen deutlich, dass Sicherheit, Ordnung und Stadtentwicklung gemeinsam gedacht werden müssen. Ein Ansatz, den Hemsley für Hanau konsequent verfolgt.

Pressekontakt:
Stadt Hanau

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Quelle: Stadt Hanau

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