Mit einer kleinen Geste und vielen persönlichen Gesprächen wurde der Muttertag in Nidderau für zahlreiche Bürgerinnen zu einem besonderen Moment. Bürgermeisterkandidat Phil Studebaker war gemeinsam mit Norbert Kögler und Sven Fischer an verschiedenen Standorten in Nidderau unterwegs, um Rosen zu verteilen und einfach einmal „Danke“ zu sagen.
Ob in der Innenstadt, beim Einkaufen oder unterwegs mit der Familie – viele Menschen freuten sich über die unerwartete Aufmerksamkeit. Immer wieder entstanden spontane Gespräche über Familie, Zusammenhalt und darüber, was die Menschen in Nidderau bewegt.
Besonders die persönliche Nähe und die lockere Atmosphäre sorgten vielerorts für ein Lächeln in den Gesichtern. Viele Bürgerinnen und Bürger nahmen sich Zeit für kurze Unterhaltungen, erzählten von ihrem Alltag oder tauschten ihre Gedanken zur Zukunft Nidderaus aus.
„Es sind oft die kleinen Gesten, die Menschen Freude machen“, erklärte Phil Studebaker. „Gerade Mütter leisten jeden Tag unglaublich viel. Deshalb war es schön, heute einfach Wertschätzung zeigen und mit vielen Menschen persönlich ins Gespräch kommen zu können.“
Die Aktion wurde von vielen Passanten positiv aufgenommen. Immer wieder wurde deutlich, wie wichtig den Menschen direkte Gespräche, Ehrlichkeit und ein respektvolles Miteinander sind.
Für Phil Studebaker stehen genau diese Begegnungen im Mittelpunkt der kommenden Monate. Bis zur Bürgermeisterwahl möchte er weiterhin viele persönliche Gespräche führen, zuhören und die Anliegen der Bürgerinnen und Bürger noch besser kennenlernen.
„Nidderau lebt vom Zusammenhalt und von den Menschen, die sich jeden Tag für Familie, Vereine, Nachbarschaft und unsere Stadt einsetzen. Genau deshalb freue ich mich auf viele weitere Begegnungen und Gespräche in den kommenden Monaten“, so Studebaker abschließend.
Quelle: Phil Studebaker

