Freitag, März 13, 2026
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Politisches Frauenfrühstück der SPD Nidderau am internationalen Frauentag

Spannende Impulse unserer Kandidatinnen, Möglichkeiten sich zu informieren, auszutauschen und zu vernetzen und ein reichhaltiges Buffet bildeten den Rahmen

für die zahlreichen Besucherinnen. Anlässlich des Internationalen Frauentages lud die Nidderauer SPD zum gut besuchten Frauenfrühstück in die Nidderhalle nach Eichen.

Romy Nickel, die weibliche Spitzenkandidatin der Nidderauer SPD, führte durchs Programm und gab einen Überblick über die Geschichte des Frauentages und ermunterte die Frauen ins Gespräch zu gehen. Gabriele Roß vertiefte die Ausführungen, berichtete über aktuelle Gesetzgebung zum Gewaltschutz, den noch immer vorhandenen gender pay gap und auch über das Frauenbild rechtsextremer Kreise. Rosemarie Czekalla informierte als Kommunale Frauenbeauftragte über die vielfältigen Projekte der Stadt, die Frauen die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ermöglicht und erleichtert, z. B. Stabilisierung der Elternbeiträge für die Kinderbetreuung in Höhe von ca. 20 % der tatsächlichen Kosten. 

Sie ermutigte die Teilnehmerinnen: „Schaut mit dem Blick einer berufstätigen Frau auf Kommunalpolitik. Schaut mit dem Blick einer Mutter, einer Tochter, deren Eltern pflegebedürftig werden, einer Seniorin auf unsere Stadt!“ 

Unter Versprochen – Gehalten, Seite 3 der Broschüre „Zusammen sind wir Nidderau“ konnten die Teilnehmerinnen all die Projekte nachlesen, die Nidderau für Frauen lebenswert macht: Von den Kindertagesstätten, über Tagespflege, das Spielplatzkonzept, das Schwimmbad, die Bücherei und vieles mehr. 

Zudem wurde auf die freiwilligen Leistungen des Fachbereich Soziales der Stadt und die vielfältigen Selbsthilfegruppen hingewiesen. 

Darüber hinaus wurde deutlich, dass sich die sog. große Parteipolitik natürlich auf kommunaler Ebene auswirkt. Das Frauenbild einer Partei wirkt selbstverständlich bis in die kommunale Politik vor Ort. Es macht doch einen Unterschied, ob eine Partei die Frau ausschließlich in der Familie am heimischen Herd und in der Pflege, Carearbeit, sieht, gar als Gegner des Mannes, dem sie sich eigentlich zu unterwerfen habe und Kinder in der Kita nur gegen ihre Eltern aufgebracht würden. Wer solch ein Frauenbild hat, solch ein Bild von öffentlicher Infrastruktur, fördert den Verbleib in der Familie, baut öffentliche Infrastruktur ab, baut öffentliche Teilhabe von Frauen ab.

Oder ob eine Partei, wie die SPD, Frauen als Mutter und Partnerin, als Kollegin, Leitungskraft, Managerin, Forscherin, Unternehmerin oder Kommunalpolitikerin sieht, also in vielfältigen Rollen sieht, die das Leben bietet und die hierfür erforderlichen Rahmenbedingungen zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie umsetzt. 

Wir Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten stehen für eine frauenfreundliche Stadt, stehen für Gleichberechtigung in Familie, Beruf und Gesellschaft!

Damit das so bleibt – geht wählen!

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Quelle: SPD Nidderau

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