Mittwoch, Januar 28, 2026
StartMKKNeubau an der Struwwelpeterschule bis 2029 für 17 Mio. Euro

Neubau an der Struwwelpeterschule bis 2029 für 17 Mio. Euro

CDU: „Nach Jahren des Wartens bringt der Schulbau-Turbo endlich eine klare Perspektive“

Auf Einladung der CDU-Kreistagsfraktion Main-Kinzig haben Fraktionsmitglieder gemeinsam mit Schuldezernent Jannik Marquart (CDU) die Struwwelpeterschule in Niederdorfelden besucht und sich vor Ort ein Bild von der aktuellen Situation gemacht. Im Mittelpunkt des Schulbesuchs standen die geplanten Maßnahmen zur Erweiterung der Schule, die durch den Schulbau-Turbo nun endlich eine klare und verlässliche Perspektive erhalten.

Die Delegation kam dabei mit Schulleiter Harald Schramm, seinem Schulleitungsteam sowie den Verantwortlichen der Ganztagsbetreuung intensiv ins Gespräch. Ebenfalls am Austausch beteiligt war Susanne Fries aus dem Amt für schulfachliche Aufsicht des Staatlichen Schulamts, die die Gespräche fachlich begleitete. Thematisiert wurden insbesondere die räumlichen Bedarfe der Schule, die Anforderungen des Ganztags sowie die Perspektiven für eine langfristig tragfähige Schulentwicklung.

Nach langen Jahren des Wartens soll die derzeitige Übergangslösung mit Containern durch einen dauerhaften Erweiterungsbau abgelöst werden. „Die Container waren notwendig, aber sie sind kein Zustand auf Dauer. Unser Anspruch ist klar: Kinder brauchen feste, hochwertige Räume. Mit dem Schulbau-Turbo schaffen wir jetzt endlich Planungssicherheit für die Struwwelpeterschule“, erklärte CDU-Spitzenkandidat Jannik Marquart.

Die Schule wird aktuell von rund 275 Schülerinnen und Schülern besucht. Aufgrund neuer Wohngebiete wächst Niederdorfelden weiter, der Raumbedarf an der Schule steigt entsprechend. Geplant ist daher ein zweigeschossiger, vollständig barrierefreier

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Erweiterungsbau mit rund 2.000 Quadratmetern Grundfläche. Vorgesehen sind neue Klassenräume, zusätzliche Betreuungsräume, ein Ruheraum, neue Sanitäranlagen sowie eine neue Mensa. Die benötigte Fläche steht direkt auf dem Schulgelände zur Verfügung.

Die Investitionssumme beträgt rund 17 Millionen Euro. Diese Mittel wurden bereits im Dezember im Investitionshaushalt des Main-Kinzig-Kreises beschlossen und stehen verbindlich für die Haushaltsjahre 2028 und 2029 zur Verfügung. „Das ist entscheidend, denn damit ist klar: Dieses Projekt ist nicht nur angekündigt, sondern finanziell abgesichert“, so Marquart weiter.

Durch den Schulbau-Turbo wird die Bauzeit deutlich verkürzt. Statt einer bislang üblichen Dauer von rund vier Jahren ist nun eine Realisierung innerhalb von etwa zwei Jahren vorgesehen. Die Fertigstellung des Erweiterungsbaus ist für 2029 geplant. Nach Abschluss der Bauarbeiten sollen die derzeit aufgestellten acht Container vollständig zurückgebaut werden.

Der CDU-Fraktionsvorsitzende und heimische Landtagsabgeordnete Heiko Kasseckert begrüßte den geplanten Ausbau ausdrücklich: „Nach Jahren der Übergangslösungen ist das ein wichtiges Signal für die Struwwelpeterschule und für Niederdorfelden. Dass die Mittel bereits im Haushalt verankert sind, gibt Schule und Eltern endlich Sicherheit.“

Auch aus der CDU Niederdorfelden kommt deutliche Unterstützung. Brunhilde Steul, langjährige Unterstützerin dieser notwendigen Maßnahmen, betonte: „Der Erweiterungsbau ist ein entscheidender Schritt für die Zukunft der Struwwelpeterschule. Jetzt kommt es darauf an, das Projekt konsequent und zügig umzusetzen und genau dafür steht der Schulbau-Turbo.“

Die CDU-Kreistagsfraktion sieht in dem Neubau einen wichtigen Baustein für eine zukunftsfähige Schulentwicklung in Niederdorfelden. Mit dem Schulbau-Turbo werde nach Jahren des Wartens nun endlich umgesetzt, was lange notwendig gewesen sei und dies zum Vorteil der Schülerinnen und Schüler sowie ihrer Familien.

Quelle: Redaktion MKK Echo

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