Rodenbach, 3. Mai 2026 – Am Dienstag, den 12. Mai, ab 18 Uhr heißt es in der Grünachse im Neubaugebiet in der Adolf-Reichwein-Straße: raus aus den Sitzungsräumen, rein ins Gespräch. Bürgermeisterkandidat Klaus Schejna (SPD) sowie Mitglieder der SPD Fraktion in der Rodenbacher Gemeindevertretung laden zu einer offenen Runde mit Boule, Begegnung und direktem Austausch ein
Ohne Floskeln, ohne fertige Reden – dafür mit klaren Positionen und einem offenen Ohr für die Themen, die unsere Gemeinde wirklich bewegen. Was läuft gut? Wo müssen wir besser werden? Und wie gestalten wir gemeinsam die Zukunft vor Ort?
„Ich stehe für eine Politik, die zuhört, anpackt und Verantwortung übernimmt und genau das möchte ich im direkten Gespräch zeigen.“, so Schejna.
Ob kurze Begegnung oder intensiver Austausch, ob mitspielend beim Boule oder als Zuhörer: Alle sind willkommen. Jeder kann seine Ideen und Anregungen mitbringen oder auch gerne mit seiner Kritik zu Verbesserungen beitragen.
„Mit unserem Wahlkampfslogan „Gemeinsam weiter“ haben wir bereits deutlich gemacht, dass wir noch intensiver als bisher schon mit den Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch kommen wollen.“, so Jan Lukas, der SPD Partei- und Fraktionsvorsitzende ergänzend. „Und gerade hierfür steht Klaus Schejna als herausragendes Beispiel, der auch in der Vergangenheit immer wieder Vereine, Unternehmen, Institutionen, Einzelpersonen und auch die politischen Parteien in der Gemeinde zu einvernehmlichen Lösungen bewegen konnte. Jüngste Beispiele wie unser Neubaugebiet, die Bulauhalle oder auch RoBBe, das geplante Bildungs- und Begegnungszentrum, können dies gut belegen.“
Im Bürgermeisterwahlkampf wollen die Rodenbacher Sozialdemokraten im übrigen auf größere Plakataktionen verzichten, so Jan Lukas. „Wir werden lediglich mit einigen Bannern und, wo dies nicht möglich ist, mit Einzelplakaten auf den Wahltermin aufmerksam machen. Klaus Schejna ist nach 24 Jahren erfolgreicher Tätigkeit als Bürgermeister ohnehin nahezu allen Rodenbacherinnen und Rodenbachern ein Begriff. Insofern können wir uns hier – auch auf persönlichen Wunsch des Kandidaten – deutlich einschränken und damit zusätzlich einen kleinen Beitrag zum Umweltschutz und zur Verschönerung des Ortsbilds leisten.“
Quelle: Wolfgang Puetz

