Geschlossenheit und Rückenwind für die Kommunalwahl
Mit starken 95 Prozent der Stimmen ist Carina Pfeifer (Gelnhausen) auf der Kreisdelegiertenversammlung der Jungen Union (JU) Main-Kinzig erneut zur Kreisvorsitzenden gewählt worden. Die Versammlung fand bewusst in Linsengericht statt, wo im Anschluss an die Tagung die Mitglieder in einer koordinierten Flyeraktion den CDU-Bürgermeisterkandidaten Markus Betz im Wahlkampf unterstützten.
In ihrem Rechenschaftsbericht blickte Pfeifer auf ein erfolgreiches Jahr zurück. Der Kreisverband habe sich politisch wie organisatorisch weiterentwickelt, zahlreiche Veranstaltungen durchgeführt, inhaltliche Impulse gesetzt und zugleich die Gemeinschaft im Verband gestärkt. Besonders erfreulich sei die starke Präsenz des Kreisverbands auf Landesebene: Vier Mitglieder der JU Main-Kinzig sind im Landesvorstand der JU Hessen vertreten. Zudem ist die JU Main-Kinzig der Kreisverband mit dem zweitstärksten Mitgliederwachstum in Hessen.
Ein besonderes und hessenweit einzigartiges Signal sei zudem die starke personelle Präsenz der Jungen Union auf der Kreistagsliste der CDU: Insgesamt 20 JUlerinnen und JUler kandidieren für den Kreistag. „Das zeigt eindrucksvoll, wie stark wir als Nachwuchsorganisation im Main-Kinzig-Kreis verankert sind und wie selbstverständlich junge Stimmen bei uns Verantwortung übernehmen”, so Pfeifer.
In ihrer Bewerbungsrede machte sie deutlich, worauf es in den verbleibenden Tagen bis zur Kommunalwahl ankomme: „Es verbleiben noch zwei Wochen, in denen es noch einmal auf uns ankommt. Gerade an den Haustüren und an den Wahlkampfständen müssen wir für unsere jungen Kandidaten werben, sodass sie nicht nur stark auf der Liste, sondern auch im Kreistag vertreten sind.” Jetzt gelte es, alle Kräfte zu bündeln, insbesondere zur Unterstützung des CDU-Spitzenkandidaten Jannik Marquart. „Jannik steht für eine klare Haltung und für Verlässlichkeit. Genau so jemanden brauchen wir an der Spitze”, betonte Pfeifer.
Die Kommunalwahl sei für die Junge Union mehr als reine Unterstützung: „Sie ist eine echte Chance, Verantwortung zu übernehmen, junge Perspektiven einzubringen und zu zeigen, dass wir bereit sind, dauerhaft mitzugestalten.” Pfeifer kandidiert selbst auf Platz 3 der Kreistagsliste der CDU Main-Kinzig.
Zugleich unterstrich sie ihren Anspruch an die Verbandsarbeit: „50 Prozent Politik und 50 Prozent Spaß.” Die JU solle politisch stark bleiben und sich mit den Themen beschäftigen, die den Kreis bewegen, gleichzeitig aber auch ein Ort der Gemeinschaft und Freundschaft sein. „Neue Mitglieder sollen bei uns nicht nur eine Aufgabe bekomme, sondern auch ankommen.” Besonders erfreulich sei daher, dass die JU Main-Kinzig, der Kreisverband mit dem zweitstärksten Mitgliederwachstum in Hessen sei.
Die Kreisdelegiertenversammlung wurde von zahlreichen hochrangigen Gästen begleitet. Unter ihnen waren CDU-Spitzenkandidat Jannik Marquart, die Bundestagsabgeordneten Pascal Reddig und Johannes Wiegelmann, der CDU-Kreisvorsitzende und Landtagsabgeordnete Max Schad, Landtagsabgeordneter Michael Reul, die CDU- Bürgermeisterkandidaten Markus Betz (Linsengericht) und Florian Gibbe (Langenselbold), der JU-Landesvorsitzende Lukas Brandscheid sowie der
Generalsekretär der CDU Hessen Leopold Born.
Neben der Kreisvorsitzenden wählten die Delegierten auch einen neuen Vorstand:
– Kreisvorsitzende: Carina Pfeifer (Gelnhausen)
– Stellvertretende Kreisvorsitzende: Saskia Streun (Gründau), Mike Theimer (Birstein), Alexander Weigand (Biebergemünd)
– Schatzmeister: Roman Lotz (Schlüchtern)
– Kreisgeschäftsführer: Lukas Querengässer (Gelnhausen)
– Schriftführer: Devran Aydin (Hanau)
– Pressesprecher: Florian Gibbe (Langenselbold)
– Mitgliederbeauftragte: Ida Göbel (Schlüchtern)
– Vertreter im Bezirksvorstand: Philipp Weckmann (Freigericht)
– Beisitzer: Berfin Akdag (Hanau), John Ennin (Erlensee), Henning Pölkemann (Nidderau), Jonas Wacker (Schöneck), Moritz Winter (Maintal)
Abschließend rief Pfeifer die Mitglieder zu einem engagierten Endspurt auf: „Lasst uns gemeinsam alles dafür tun, dass diese Kommunalwahl ein Erfolg wird – für die CDU, für Jannik und für uns als Junge Union Main-Kinzig.”
Quelle: CDU Main-Kinzig

