Rodenbach, 13. April 2026 – „Nach der Wahl ist vor der Wahl“, so Jan Lukas, Partei- und Fraktionsvorsitzender der Rodenbacher Sozialdemokraten, zur erneuten Nominierung von Klaus Schejna als Kandidat zur Bürgermeisterwahl in Rodenbach am 21. Juni 2026. „Klaus Schejna ist für unsere Gemeinde ein einmaliger Glücksfall. Über vier Wahlperioden hinweg und damit 24 Jahre lang führte er unsere Gemeinde mit großem Erfolg und Leidenschaft durch alle Höhen und Tiefen. Und dies in den letzten Jahren parallel zu seiner Tätigkeit als Fraktionsvorsitzender der SPD im Kreistag. Meine Partei steht voll und ganz hinter ihm und hat ihn in der letzten Woche einstimmig nominiert. Wir sind dankbar, dass er sich bereit erklärt hat, diese verantwortungsvolle Aufgabe erneut zu übernehmen.
Helmut Schwindt, langjähriger Erster Beigeordneter der Gemeinde und enger Wegbegleiter von Schejna, würdigte ihn als einen Bürgermeister, der für Verlässlichkeit, Augenmaß und Zusammenhalt steht sowie für eine Politik, die die Interessen aller Bürgerinnen und Bürger im Blick hat. Er kenne Schejna schon seit dessen Zeit als Lehrling in der Gemeindeverwaltung – und schon damals sei er ihm als „engagierter Stift“ aufgefallen. Wenn es um die Gemeinde gehe, zählten für Schejna keine Parteibücher. Dann gehe es ausschließlich um Rodenbach.
Schejna selbst blickte in seiner Bewerbungsrede auf die vielen Erfolge der vergangenen Jahre zurück, die auf die gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit seiner SPD sowie den anderen im Parlament vertretenen Parteien zurückzuführen seien. Als Beispiele nannte er die entstandenen Neubaugebiete, die gestärkte Nahversorgung, die Sicherung und Weiterentwicklung der ärztlichen Versorgung – insbesondere auch in Oberrodenbach -, die Schaffung bezahlbaren Wohnraums, das Mobilitätskonzept „Carlos“, den Ausbau der E-Mobilität und Fortschritte in der Umwelt- und Klimapolitik sowie den Glasfaserausbau in Rodenbach.
Investitionen seien stets mit Augenmaß angestoßen worden: neue Kita-Strukturen – darunter zwei neue Kindertagesstätten, die noch in diesem Jahr in den Bau gehen: der Ersatzneubau an der Buchbergstraße sowie eine weitere Einrichtung im Neubaugebiet Sonnenring, die unter anderem durch serielle Bauweise neue Maßstäbe setzt, die Rodenbacher Bildungs- und Begegnungsstätte sowie der Umbau der Kläranlage.
Für ihn gelte ein klarer Grundsatz: „Keine Prestigeobjekte. Investitionen dort, wo sie notwendig sind – funktional, nachhaltig und bezahlbar.“
Aus Sicht der SPD zeichnet Schejna darüber hinaus seine starke Vernetzung aus: Über viele Jahre hinweg habe er belastbare Kontakte auf kommunaler Ebene sowie im Kreis, auf Landes- und Bundesebene aufgebaut und genieße auch überregional Anerkennung für seine Arbeit. Seine Meinungen und Erfahrungen würden geschätzt und kämen so unmittelbar auch der Weiterentwicklung Rodenbachs zugute.
Zugleich betont die Partei seine besondere Bürgernähe: Schejna sei regelmäßig bei Vereinen und Verbänden präsent, suche aktiv den persönlichen Austausch und nehme die Anliegen der Menschen ernst. Diese unmittelbare Nähe zu den Bürgerinnen und Bürgern sei ein wesentlicher Bestandteil seines politischen Handelns.
Für Schejna ist Rodenbach nicht einfach nur eine Gemeinde: „Rodenbach ist meine Heimat. Der Ort, an dem ich Verantwortung übernommen habe. Und der Ort, für den ich jeden Tag gerne arbeite. Wir stehen vor großen Herausforderungen – finanziell, gesellschaftlich und politisch. Aber ich bin fest davon überzeugt: Wir haben alles, was es braucht, um diesen Herausforderungen zu begegnen. Wir haben engagierte Menschen, wir haben Zusammenhalt und wir haben die Erfahrung, die richtigen Entscheidungen zu treffen. Ich bin bereit, diesen Weg weiterzugehen.“
Quelle: Wolfgang Puetz

