Ehrenamtliches Engagement ist das Rückgrat unserer Gemeinschaft. Besonders am Beispiel der jüngsten Übung im Rahmen der Pfingsttage wird deutlich, wie essenziell die Einsatzbereitschaft der Bürgerinnen und Bürger für die Sicherheit und die soziale Stabilität in Nidderau ist. Bündnis 90/Die Grünen Nidderau möchte die unermüdliche Arbeit des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) und der Freiwilligen Feuerwehr ausdrücklich würdigen.
„Unser Ehrenamt ist das Fundament, auf dem die Sicherheit und der Zusammenhalt in Nidderau ruhen. Ob bei der Pfingstübung oder im täglichen Einsatz: Die Einsatzkräfte des DRK und der Feuerwehr leisten Unverzichtbares für unsere Gemeinschaft und sind in Krisenzeiten unser wichtigstes Rückgrat“, erklärt Gabriele Hohmann, Stadtverordnete und Ortsverbandsvorsitzende der Grünen Nidderau.
Mit Blick auf die Zukunft setzt sich der Ortsverband weiterhin konsequent dafür ein, die Rahmenbedingungen für das Ehrenamt zu stärken. Es gilt, die gesellschaftliche Wertschätzung für diese lebenswichtigen Dienste zu fördern und sicherzustellen, dass die Strukturen, die unsere lokale Sicherheit garantieren, auch langfristig tragfähig bleiben.
Gleichzeitig steht Nidderau in den kommenden Jahren vor enormen finanziellen Herausforderungen, um den geforderten Standards der übergeordneten Behörden gerecht zu werden. So muss die Stadt voraussichtlich mehr als 14 Millionen Euro in die Feuerwehrstandorte Windecken, Ostheim und Heldenbergen investieren. Dem gegenüber stehen bislang lediglich rund 500.000 Euro an Zuschüssen des Landes Hessen.
„Bevölkerungsschutz ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Städte und Gemeinden müssen immer höhere Anforderungen im Brand- und Katastrophenschutz erfüllen – dies geht nur mit einer deutlich stärkeren Unterstützung durch das Land Hessen. Unsere Kommunen und die vielen Ehrenamtlichen dürfen mit diesen Investitionen nicht allein gelassen werden“, betont Gabriele Hohmann abschließend.
Quelle: BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

