Donnerstag, März 12, 2026
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„Die letzte Chance für einen kostenlosen Glasfaser-Anschluss”

Breitband Main-Kinzig startet Nachverdichtung in Freigericht-Bernbach und Hasselroth-Gondsroth

Die Breitband Main-Kinzig GmbH startet innerhalb der nächsten zwei Wochen in Freigericht-Bernbach und Hasselroth-Gondsroth mit der Nachverdichtung. Heißt konkret: Wer es bislang verpasst hat, sich den kostenfreien Glasfaser-Anschluss zu bestellen, hat bis zum 27. März die letzte Möglichkeit dazu. Anschließend ist ein Anschluss kostenpflichtig.

Hasselroths Bürgermeister Matthias Pfeifer freut sich über den Start der Nachverdichtung: „Jetzt bekommen unsere Bürgerinnen und Bürger noch ein letztes Mal die Chance, sich den kostenfreien Anschluss zu bestellen. Ich lege allen ans Herz, diese Möglichkeit zu nutzen.” Nach Bernbach und Gondsroth soll die Nachverdichtung im Freigerichter Ortsteil Horbach sowie im dritten Quartal dieses Jahres in den Hasselrother Ortsteilen Niedermittlau und Neuenhaßlau fortgesetzt werden. Bis Ende des Jahres soll der Glasfaser-Ausbau in Hasselroth vollständig abgeschlossen sein – als erste Kommune im Kreis.

Landrat Thorsten Stolz hebt noch einmal die Bedeutung des Gesamtprojektes hervor: „Kein anderer hessischer Landkreis setzt in diesem Umfang, in dieser Schlagzahl und in dieser Breite ein vergleichbares Infrastrukturprojekt um. Wir stärken damit den Main-Kinzig-Kreis als Wohn- und Wirtschaftsstandort und machen ihn fit für die Zukunft. Rund 270 Millionen investieren wir über unsere kreiseigene Gesellschaft in den Glasfaser-Ausbau und sorgen damit auch dafür, dass die Wertschöpfung aus diesem Netzausbau im Main-Kinzig-Kreis bleibt.”

Viele Grundstückseigentümer in Freigericht und Hasselroth profitieren bereits von den Vorteilen des superschnellen Glasfaser-Kabels. In Gondsroth haben sage und schreibe 90,2 Prozent bereits den Anschluss erhalten, in Bernbach sind es sogar 91,2 Prozent. „Das ist eine extrem gute Quote. Aktuell fehlen in beiden Ortsteilen zusammen nur noch rund 85 Gebäude”, sagt Jannik Marquart, Aufsichtsratsvorsitzender der Breitband Main-Kinzig GmbH. Wer sich den Anschluss noch nicht gesichert hat, hat dafür noch bis zum 27. März Zeit. Jannik Marquart: „Ich würde mir natürlich wünschen, dass auch die letzten 85 Bestellungen noch bei uns eingehen. Es lohnt sich, denn wenn die Nachverdichtung abgeschlossen ist, muss der Anschluss aus eigenen Mitteln vom Eigentümer bezahlt werden.” Und das ist kein günstiges Unterfangen: Ein Glasfaser-Anschluss kostet gut und gerne bis zu 8000 Euro.

Die Tiefbauarbeiten übernimmt die von der Breitband Main-Kinzig GmbH beauftragte Firma BRS Bau aus Beselich. Bei der Nachverdichtung werden übrigens keine Straßen mehr aufgerissen, sondern lediglich kleinere Kopflöcher in den Gehwegen erstellt, um die Glasfaser-Kabel von dort bis zur den jeweiligen Häusern zu verlegen. Davon abgesehen finden die Bauarbeiten ausschließlich auf den Grundstücken der Hauseigentümer statt. Breitband-Geschäftsführerin Simone Roth sagt: „Handlungsbedarf besteht nur für diejenigen, die die Grundstückseigentümererklärung noch nicht ausgefüllt haben.” Dies lässt sich online unter breitband-mkk.de/gee innerhalb weniger Minuten erledigen. Ansonsten gelte: „Vor dem Ausbau nehmen unsere Tiefbauer immer Kontakt zu den Hauseigentümern auf, um zu besprechen, wo genau das Glasfaser-Kabel ins Gebäude eingeführt werden soll”, erläutert Simone Roth. Informationen zum Ausbau werden außerdem per Flyer an die Eigentümer verteilt.

Waldemar Gogel, Bürgermeister der Gemeinde Freigericht, betont die gute Zusammenarbeit mit der Breitband Main-Kinzig GmbH: „Das Miteinander ist seit dem ersten Tag sehr harmonisch und vertrauensvoll. Ausnahmslos jeder hier profitiert von den Glasfaser-Anschlüssen. Es gibt keinen Haken. Deshalb empfehle ich allen, die noch kein Glasfaser bestellt haben, diese letzte Chance zu nutzen.”

Übrigens ist ein Vertragsabschluss mit einem Internetanbieter nicht notwendig, um das Glasfaser-Kabel kostenfrei ins Gebäude gelegt zu bekommen. Wer nach dem Ausbau mit Glasfaser-Geschwindigkeit surfen möchte, kann aktuell zwischen Vodafone und M-net wählen.

Quelle: BENSING & REITH KOMMUNIKATIONSAGENTUR

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