Mittwoch, Januar 14, 2026
StartBlaulichtBei Verkehrskontrollen zahlreiche Verstöße festgestellt - Hanau

Bei Verkehrskontrollen zahlreiche Verstöße festgestellt – Hanau

(cb) Am Dienstag führten Einsatzkräfte des Polizeireviers Hanau, der Operativen
Einheit Bundesautobahn sowie Beamte des Hessischen Polizeipräsidiums Einsatz ab
9 Uhr umfangreiche Verkehrskontrollen in Hanau und im Main-Kinzig-Kreis durch.
Ziel dieser Maßnahme war die Erhöhung der Verkehrssicherheit sowie die
Überprüfung der Einhaltung der geltenden Verkehrsregeln. Im Rahmen der Kontrolle
wurden insgesamt 47 Fahrzeuge sowie 52 Personen überprüft. Dabei konnten die
Beamten mehrere Verkehrsverstöße feststellen. Schwerpunktmäßig handelte es sich
um 35 Geschwindigkeitsverstöße. Darüber hinaus wurden fünf Verstöße gegen die
Gurtpflicht sowie ein Verstoß wegen unerlaubter Nutzung eines Mobiltelefons
während der Fahrt geahndet. Einer Zivilstreife der Operativen Einheit
Bundesautobahn fiel im Kontrollzeitraum am Dienstagabend auf der Landesstraße
3308 in Hanau ein BMW mit AB-Kennzeichen auf, der augenscheinlich zu schnell
unterwegs war. Bei der Nachfahrt zwischen Hanau und Kahl am Main (Landkreis
Aschaffenburg) stellten die Ordnungshüter mittels eingebauter Videotechnik fest,
dass der 29-Jahre alte BMW-Fahrer die auf der Strecke vorgeschriebenen
Höchstgeschwindigkeiten mehrfach missachtete. Bei einer vorgeschriebenen
Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h zeigte das Messgerät 173 Stundenkilometer an.
In einer 60er-Zone soll der Fahrer mit 156 Stundenkilometern unterwegs gewesen
sein. Aufgrund der Geschwindigkeitsverstöße kommen nun 1.400 Euro Bußgeld, zwei
Punkte im Fahrerlaubnisregister sowie mehrere Monate Fahrverbot auf ihn zu. Die
Polizei weist in diesem Zusammenhang erneut darauf hin, dass überhöhte
Geschwindigkeit, fehlende Sicherung durch den Sicherheitsgurt sowie Ablenkung
durch Mobiltelefone erhebliche Unfallrisiken darstellen. Auch weiterhin wird die
Polizei verstärkt Kontrollen durchführen, um so für mehr Verkehrssicherheit auf
den Straßen im Polizeipräsidium Südosthessen zu sorgen.

 

Quelle: Redaktion MKK Echo

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