Montag, März 23, 2026
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AfD fordert Politikwechsel im Main-Kinzig-Kreis

„Die SPD ist der klare Wahlverlierer dieser Kommunalwahl und hat offenbar nichts aus ihrem schlechten Abschneiden gelernt“, erklärt die AfD mit Blick auf den Rückgang von 26 auf 21 SPD-Mandate im Kreistag. „Statt die Fehler der Vergangenheit zu reflektieren, fordert sie nun Gespräche ‚auf Augenhöhe‘ mit ihrem bisherigen Bündnispartner CDU. Das ist ein deutliches Zeichen dafür, dass es mit einer SPD in Mitverantwortung keinen echten Kurswechsel in unserem Landkreis geben wird. Das steht aber in keinem Verhältnis zum Willen der Wähler. Aus unserer Sicht wird dies besonders bei zentralen Themen deutlich. Die SPD setzt weiterhin auf steigende Ausgaben, obwohl die Haushalte der Städte und Gemeinden zunehmend unter Druck geraten. Am Ende zahlen die Kommunen die Zeche und verlieren immer mehr finanziellen Handlungsspielraum. Die Kreisverwaltung wird immer größer und teurer, anstatt effizienter und moderner zu werden. Hier ist ein klarer Sparkurs notwendig.“ Zugleich wächst die Zahl kreiseigener Betriebe und Beteiligungen. „Die SPD will diesen Weg offenbar konsequent fortsetzen und plant zusätzlich eine kommunale Wohnungsbaugesellschaft. Das führt aus unserer Sicht zu mehr Verwaltung, überbordender Bürokratie und steigenden Kosten – ohne spürbaren Nutzen für die Bürger. Dahinter steht die Annahme, dass staatliche Strukturen wirtschaftlicher arbeiten als private Unternehmen, was sich in der Praxis häufig als Irrtum erweist. Gerade das Klimakonzept der bisherigen Koalition und die darin vorgeschriebenen Maßnahmen sind ausufernd und berücksichtigen die Auswirkungen auf Arbeitsplätze und die heimische Wirtschaft nicht ausreichend.“ Zur Sicherheitspolitik erklärt die AfD: „Die Sicherheitspolitik der Sozialdemokraten setzt nicht die richtigen Schwerpunkte. Statt konsequent gegen Täter vorzugehen, konzentriert sich die SPD zu sehr auf Erklärungsansätze und zusätzliche sozialpolitische Programme. Das reicht aus unserer Sicht nicht aus, um die Sicherheit der Menschen wirksam zu verbessern.“ „Die Bürger haben mit ihrer Wahl am 15. März 2026 deutlich gemacht, dass sie einen politischen Kurswechsel wollen. Ein ‚Weiter so‘ darf es nicht geben.“ Die AfD fordert daher eine grundlegende Neuausrichtung im Main-Kinzig-Kreis. „Jetzt wird sich zeigen, ob die anderen Parteien dieses Signal ernst nehmen oder weiterhin an der bisherigen Politik festhalten.“

Quelle: AfD Main Kinzig

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