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StartMKKMehr Sauberkeit und Aufenthaltsqualität im öffentli-chen Raum

Mehr Sauberkeit und Aufenthaltsqualität im öffentli-chen Raum

Rodenbach, 26. September 2026 – Auf Antrag der SPD hat die Gemeindevertretung Rodenbachs die Entwicklung eines gemeindeweiten Massnahmenkonzeptes zur Erhaltung und Verbesserung der Sauberkeit im öffentlichen Raum beschlossen. Leitgedanke ist: „Rodenbach bleibt sauber – gemeinsam Verantwortung übernehmen.“

Jan Lukas, Partei- und Fraktionschef der Rodenbacher Sozialdemokraten, sieht als Ziel ein ausgewogenes Gesamtkonzept, das Prävention, Aufklärung, bürgerschaftliches Engagement und konsequentes Verwaltungshandeln miteinander verbindet. So könne es gelingen, Rodenbach dauerhaft sauberer, lebenswerter und noch attraktiver zu gestalten – gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern und nicht gegen sie

“Die Verwaltung hat diesbezüglich bereits viel unternommen.”, so Lukas. “So zum Beispiel die Aufstellung von Containern, Abfallbehältern oder Hundekotbeutelstationen, die regelmäßigen Öffnungszeiten am Bauhof, die variable Sperrmüllentsorgung oder die Einführung des Mängelmelders über Internet. Auch informelle Aufrufe gab es immer wieder. Dennoch gibt es weiterhin Beeinträchtigungen wie Verschmutzungen durch Müllablagerungen neben Containern, durch achtlos weggeworfene Zigarettenkippen sowie nicht entfernten Hundekot. Von vielen Bürgerinnen und Bürgern wir dies zu Recht als belastend empfunden. Zudem führt es zu zusätzlichem Reinigungs- und Pflegeaufwand. Diese Kosten werden von allen Bürgerinnen und Bürgern getragen – obwohl sie durch das Verhalten Weniger verursacht werden. Deshalb reicht es nicht aus, lediglich die Symptome zu beseitigen. Entscheidend ist, das Bewusstsein für die eigene Verantwortung zu stärken.”

Das geforderte Konzept soll die praktische Umsetzbarkeit, Verhältnismäßigkeit, den personellen Aufwand sowie mögliche Kosten berücksichtigen Die SPD-Fraktion ist überzeugt, dass mehr Sauberkeit nicht automatisch durch mehr Mülleimer entsteht. Vielmehr gelte es, Eigenverantwortung, Rücksichtnahme und Umweltbewusstsein zu stärken. Wo dies nicht ausreiche, müssten die bestehenden ordnungsrechtlichen Möglichkeiten konsequent angewendet werden.

 

Quelle: Wolfgang Puetz

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