Die Eskalation zwischen den USA und Iran sorgt erneut für Nervosität an den Finanzmärkten. Während die Ölpreise deutlich steigen, geraten viele Aktienmärkte unter Druck. Die Sorge vor einer Ausweitung des Konflikts und möglichen Einschränkungen im Ölhandel belastet die Stimmung der Anleger.
„Die größten Verluste entstehen in geopolitischen Krisen oft nicht durch den Markt, sondern durch Panik. Wer jetzt besonnen bleibt und seine Strategie nicht über Bord wirft, hat langfristig meist die besseren Karten”, sagt Mario Lüddemann. In einem Artikel oder Interview erklärt er, welche Fehler Anleger in geopolitischen Krisen vermeiden sollten und welche Anlageklassen jetzt besonders im Fokus stehen.
Quelle: DCF Verlag

