Landrat Thorsten Stolz und Bürgermeisterin Sylvia Braun informieren sich bei der Firmenleitung über das Unternehmen Demuth Kühlhaussysteme GmbH
Der Mittelstand lebt von stabilen Werten und nachhaltigem Wachstum. Ein gutes Beispiel hierfür ist das Familienunternehmen Demuth Kühlhaussysteme mit Sitz in Bruchköbel, das 2002 gegründet wurde und in Deutschland zu den führenden Anbietern von Kühl- und Tiefkühlhaussystemen und die Projektierung von Kühlhäusern zählt. Über die Entwicklung des Unternehmens informierte sich Landrat Thorsten Stolz gemeinsam mit Bruchköbels Bürgermeisterin Sylvia Braun bei einem Firmenbesuch. Geschäftsführer Jochen Demuth und Prokurist Norman Demuth sowie Torben Demuth gaben einen Überblick über die Entwicklung des Unternehmens, das 2002 in Gründau gestartet wurde und schon vier Jahre später aufgrund seines steten Wachstums in größere Räumlichkeiten in Bruchköbel umzog. „Es ist schön zu sehen, dass solche Qualität ihren Ursprung im Main-Kinzig-Kreis hat und das familiengeführte Unternehmen Demuth Kühlhaussysteme sich einen guten Namen weit über die Kreisgrenzen hinaus erarbeitet hat. Ich wünsche den beiden Unternehmern Jochen Demuth und Norman Demuth für die Zukunft alles Gute für ihr Unternehmen, das im kommenden Jahr sein 25-jähriges Jubiläum feiern kann“, so Landrat Thorsten Stolz.
Beratung, Planung, Ausführung und Service – das bietet Demuth Kühlhaussysteme alles aus einer Hand. Das Unternehmen erstellt nicht nur Kühl- und Tiefkühlzellen, sondern auch Klimaräume, Reiferäume, komplette Raumprogramme für die Lebensmittelindustrie, Pharmazie und Lagerwirtschaft. Darüber hinaus hat das Unternehmen sein Leistungsspektrum auf Kühlhaustüren, Brandschutztüren, Schnelllauftore und Rammschutzsysteme erweitert. „Wir sind stolz darauf, unseren Kunden eine durchdachte und umfassende Lösung aus einer Hand anbieten zu können, vom ersten Planungsschritt bis hin zur Wartung und Instandhaltung“, erklärt Norman Demuth. Die Firma verfüge über einen treuen Kundenstamm, der die maßgeschneiderte Arbeit des Unternehmens von Anfang an zu schätzen wisse.
Beim Gang durch die Firmenräume fallen einige Besonderheiten auf. So sind an einigen Stellen Elemente zu finden, die auch in den Kühlhaussystemen verbaut werden: glatte Edelstahl-Türrahmungen, Rolltore oder spezielle Griffe an Türen – das alles stammt aus dem umfangreichen Portfolio der Firma. Das Unternehmen hat seine Räumlichkeiten 2016 um eine Etageerweitert. Dort gibt es nun einen Schulungsraum mit Musterausstellung für Weiterbildungen der eigenen Monteure und Servicetechniker. Dort werden aber auch externe Haustechniker und Fachpersonal geschult.
Ein weiterer Meilenstein in der Unternehmensgeschichte war die Entscheidung, 2023 eine eigene Solaranlage mit Batteriespeicher und Ladestationen für Elektrofahrzeuge zu installieren. Dies unterstreicht das nachhaltige Engagement des Unternehmens und seine Verantwortung gegenüber der Umwelt. „Nachhaltigkeit ist für uns kein Trend, sondern eine unternehmerische Pflicht. Wir setzen auf umweltfreundliche Technologien, um unseren CO2-Fußabdruck zu verringern“, erklärte Jochen Demuth.
Der Erfolg des Unternehmens ruhe auf zahlreichen Schultern. So verfügt Demuth Kühlhaussysteme über einen Stamm von 15 eigenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, darunter Ingenieure und Techniker. Das Unternehmen zählt namhafte Kunden aus ganz Deutschland zu seinen Auftraggebern, darunter große Unternehmen aus der Lebensmittelbranche und dem pharmazeutischen Bereich. Demuth Kühlhaussysteme versteht sich als verlässlicher Partner bei allen Aufgaben, für die ausgefeilte Kühlhaussysteme erforderlich sind.
„Die Familie Demuth ist nicht nur als Unternehmen erfolgreich. Sie bringen sich auch gesellschaftlich in unserer Stadt ein, beispielsweise als Partner für unsere Sportvereine. Außerdem haben sie entscheidend dazu beigetragen, dass wir das benachbarte Ärztezentrum MVZ Bruchköbel schnell und unkompliziert realisieren konnten”, erklärte Bürgermeisterin Sylvia Braun. Landrat und Bürgermeisterin wünschten der Firmenleitung weiterhin gutes Gelingen für die Zukunft.
Quelle: Main-Kinzig-Kreis

