Freitag, März 13, 2026
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„Gleichberechtigung wird hier großgeschrieben”

Bei Jökel Bau arbeiten 26 Frauen in einer Männerdomäne

Die Baubranche ist im Wandel. Und sie ist längst keine reine Männerwelt mehr. Beim Schlüchterner Bauunternehmen Jökel zeigen 26 Frauen täglich, wie selbstverständlich ihr Beruf im Bau ist. Ob auf der Baustelle, in der Planung, im Schlüsselfertigen Bauen oder in der Buchhaltung: Frauen prägen Jökel Bau entscheidend mit. Julia Schilling, Aylin Williams, Svenja Wojik, Jasmin Kreß und Alisa Lux sind beste Beispiele dafür, dass Erfolg im Bauwesen längst keine Frage des Geschlechts mehr ist.

Bevor Julia Schilling zu Jökel Bau gekommen ist, hat sie als studierte Architektin in mehreren Architektenbüros gearbeitet. Was ihr dort immer gefehlt hat, hat sie bei Jökel Bau gefunden: Verantwortung für größere Projekte. „Egal, wie schwer die Herausforderung zu sein scheint: Wir gehen sie hier gemeinsam an und setzen uns mit ihr auseinander. Ich habe mich vor meiner Bewerbung gefragt, ob mir das Unternehmen nicht zu groß ist. Heute bin ich froh, dass ich so viele tolle Kolleginnen und Kollegen an meiner Seite habe”, sagt sie. Sie ist genauso wie Svenja Wojik und Aylin Williams als Bauleiterin im Schlüsselfertigbau angestellt.

Um diesen Beruf gut ausüben zu können, seien Verantwortungsbewusstsein und Selbstbewusstsein entscheidend: „Wenn man sich den Respekt erst einmal erarbeitet hat, dann geht er so schnell nicht weg”, sagt Svenja Wojik und ergänzt: „Bei Jökel Bau läuft es unter den Kollegen sehr harmonisch. Da wird nicht darauf geschaut, ob man Frau oder Mann ist. Alle arbeiten an einem gemeinsamen Ziel und stecken viel Herzblut in die Einzelprojekte.”

Aylin Williams teilt die Meinung: „Es ist ein Geben und Nehmen bei uns. Wenn du gute Leistung ablieferst, dann wird diese auch wertgeschätzt. Auf den ersten Blick mag es manchmal so aussehen, als würden Frauen schneller Wünsche erfüllt bekommen. Aber das ist nicht so. Die Leidenschaft, die in unsere Projekte fließt, ist der Schlüssel zum Erfolg.”

Jasmin Kreß ist bei Jökel Bau als Bauzeichnerin angestellt. Für sie war schnell klar, in welches Unternehmen sie möchte, weil ihr Vater auch bei Jökel arbeitet und sogar ihr Opa bereits bei Jökel war: „Ich habe mir immer klare Strukturen gewünscht. Und die habe ich hier bekommen. Für eine Karriere bei Jökel Bau stehen jedem die gleichen Türen offen. Gleichberechtigung wird hier großgeschrieben.” Jasmin Kreß macht aktuell ihre Weiterbildung zur Bautechnikerin und wird dabei von den Jökel-Geschäftsführern Peter und Stefan Jökel bestens unterstützt.

Spannend ist, dass die Anzahl der beschäftigten Frauen von Jahr zu Jahr wächst. Mittlerweile gibt es sogar eine Auszubildende in der Baugeräteführung. Alisa Lux erinnert sich noch an ihre Anfänge bei Jökel Bau: „Ich war damals eine der ersten Dualen Studentinnen. Meine Entscheidung war die richtige. Ich fühle mich durch meinen Beruf erfüllt.”

Quelle: BENSING & REITH KOMMUNIKATIONSAGENTUR

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