Der CDU-Bundestagsabgeordnete Pascal Reddig hat sich mit dem Rodenbacher Bürgermeister Klaus Schejna (SPD) zu aktuellen kommunalen Themen ausgetauscht. Reddig, der vor seinem Umzug nach Hanau einige Jahre selbst Gemeindevertreter in Rodenbach war, legt großen Wert auf regelmäßige Gespräche mit allen Bürgermeistern seines Wahlkreises – auch über Parteigrenzen hinweg.
Im Mittelpunkt standen die kommunalen Finanzen sowie mehrere Entwicklungsprojekte in der Gemeinde. Dabei ging es unter anderem um das Neubaugebiet „Südlich der Adolf-Reichwein-Straße“ in Niederrodenbach. Reddig und Schejna sprachen über den aktuellen Stand der Planungen für den Neubau der Kindertagesstätte „Sonnenring“: Auf einer gemeindeeigenen Fläche soll eine Kita mit Platz für rund 120 Kinder in sechs Gruppen in modularer Bauweise entstehen, um dem noch steigenden Bedarf an Betreuungsplätzen gerecht zu werden.
Ein weiterer Schwerpunkt war u.a. die finanzielle Ausstattung der Kommunen sowie die Zukunft der Bulauhalle, bei der aktuell ein Neubau geprüft wird und ein Antrag für das Bundesprogramm „Sportmilliarde“ eingereicht wurde. Auch hierbei sagte Reddig seine Unterstützung zu.
Der Bundestagsabgeordnete verwies zudem auf die rund 3,5 Millionen Euro aus dem Sondervermögen des Bundes, die über das Land an die Gemeinde Rodenbach fließen. Diese seien ohne Zweifel ein guter und wichtiger Schritt zur Unterstützung der Kommune, unterstrich Klaus Schejna. Gleichzeitig bleibe es entscheidend, weiter an einer dauerhaft verlässlichen und auskömmlichen Finanzierung der Städte und Gemeinden zu arbeiten, denn nur mit einer soliden finanziellen Grundlage können wichtige Projekte vor Ort nachhaltig umgesetzt werden. Ein zentraler Faktor sei dabei neben der angemessenen Finanzausstattung auch das Konnexitätsprinzip nach dem klaren Grundsatz: „Wer bestellt, bezahlt.“ Auch in diesem Punkt sind sich Reddig und Schejna einig.
Auch Bürgermeister Schejna unterstrich die Bedeutung des Austauschs: „Der direkte Dialog mit den Bundestagsabgeordneten ist wichtig, um die Herausforderungen der Kommunen deutlich zu machen und gemeinsam Lösungen zu entwickeln.“
Quelle: Team Reddig

