Internationaler Frauentag in Hanau mit Sport und Kino gefeiert
Mit Sport, Gesprächen und einem Kinofilm hat die Stadt Hanau den internationalen Frauentag am 8. März gefeiert. Zu der Veranstaltung im Kinopolis hatten Stadträtin Isabelle Hemsley und das kommunale Frauenbüro eingeladen. „Männer und Frauen sind gleichberechtigt. Für diesen Anspruch treten wir jeden Tag ein, nicht nur am Weltfrauentag“, erklärt Stadträtin Isabelle Hemsley
Im Mittelpunkt des Nachmittags standen junge Frauen, sportliche Vorbilder und die Frage, wie Selbstbewusstsein und Gleichberechtigung im Alltag gestärkt werden können. Wie die Stadt bei Fragen der Gleichstellung, Gleichberechtigung und vielen Themen beratend zur Seite steht, machte die neue kommunale Frauenbeauftragte Marisa Lang deutlich und betonte zudem: „Solange wir noch über Vorurteile und Stereotype sprechen müssen, solange brauchen wir auch den Weltfrauentag. Der heutige Tag soll Mut machen, in Zukunft weiter für Frauenrechte und Gleichberechtigung zu kämpfen – auch im Sport.“
„Gerade im Sport sieht man, wie Disziplin, Teamgeist und Ehrgeiz junge Menschen stärken können“, so Stadträtin Hemsley. Zugleich rief sie die jungen Frauen und Mädchen dazu auf, ihren eigenen Weg zu gehen: „Seid mutig, seid wild, seid laut. Ihr müsst euch nicht zurückhalten. Es ist gut so, wie ihr seid.“
Auch sportlich hatte der Nachmittag im Kinopolis einiges zu bieten. Die erfolgreiche Rope-Skipping-Gruppe der TG Hanau präsentierte unter der Leitung von Anne Methner ihr Können, erklärte und zeigte, wie viel Dynamik und Präzision in der Sportart steckt, wie auch TGH-Vorstandsvorsitzende Christine Hartmann erklärte. Das Box-Gym Kesselstadt um Trainerin Antje Heigl stellte sich mit einer sehr energiegeladenen und musikalisch untermalten Trainingsvorführung vor. Stadträtin Isabelle Hemsley gab vor allem den vielen jungen Sportlerinnen zwei Zitate als Inspiration mit auf den Weg: „‘Ich bereue lieber die Risiken, die nicht zum Erfolg geführt haben, als die Chancen, die ich gar nicht erst ergriffen habe‘ von US-Turnerin Simone Biles und Tennisspielerin Serena Williams sagte ‚Wir sind am stärksten, wenn wir uns gegenseitig anfeuern.‘“ Den Abschluss des Tages bildete die Vorführung des Kinofilms „Gipsy Queen“. Er erzählt die Geschichte einer Frau, die im Boxsport um Anerkennung kämpft und trotz Rückschlägen ihren Weg geht, eine Geschichte über Stärke, Ausdauer und den Mut, Chancen zu ergreifen.
„Mit der Veranstaltung hat die Stadt Hanau einen niedrigschwelligen Raum für Begegnung geschaffen und zugleich ein Zeichen für Gleichberechtigung und die Sichtbarkeit von Frauen in Sport und Gesellschaft gesetzt. Besonders junge Menschen sollen ermutigt werden, ihre Stärken zu entdecken und selbstbewusst ihren eigenen Weg zu gehen“, so Stadträtin Isabelle Hemsley.
Pressekontakt: Dominik Kuhn
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Quelle: Stadt Hanau

