Dienstag, März 10, 2026
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„Sicherheit hat oberste Priorität“

Stadt Hanau verurteilt Messerangriff und dankt der Polizei

„Solche Taten haben auf unseren Straßen nichts zu suchen und wir gehen mit aller Konsequenz dagegen vor. Unser Dank gilt den Polizistinnen und Polizisten für den schnellen Fahndungserfolg, den Rettungsdiensten für die schnelle Versorgung des Verletzten und unsere Hoffnung liegt nun auf der Justiz, die Hintergründe des Streits schnell aufzuklären”, sagen Oberbürgermeister Claus Kaminsky, Bürgermeister Dr. Maximilian Bieri und Stadträtin Isabelle Hemsley.

Die Stadtspitze reagiert mit Betroffenheit auf die gewalttätige Auseinandersetzung am Montagabend, bei der nach Angaben von Polizei und Staatsanwaltschaft ein 25-jähriger Mann nach einem Messerangriff lebensbedrohlich verletzt wurde. Nach Angaben der Ermittlungsbehörden soll es gegen 18.20 Uhr zunächst zu Streitigkeiten in einem Bus gekommen sein. In der Folge entwickelte sich eine körperliche Auseinandersetzung, bei der ein 17-jähriger Tatverdächtiger dem 25-Jährigen mit einem Messer schwere Verletzungen zugefügt haben soll. Der Verletzte wurde umgehend in ein Krankenhaus gebracht. Polizeibeamte konnten den mutmaßlichen Täter kurze Zeit später im Rahmen der Fahndung vorläufig festnehmen. Die Staatsanwaltschaft Hanau und die Kriminalpolizei ermitteln wegen des Verdachts eines versuchten Tötungsdelikts.

„Gewalt und bewaffnete Auseinandersetzungen auf unseren Straßen akzeptieren wir nicht. Für die Stadt Hanau hat Sicherheit im öffentlichen Raum höchste Priorität. In den vergangenen Jahren haben wir als Stadt gemeinsam mit dem Land Hessen eine Reihe von Maßnahmen umgesetzt, um die Sicherheitsarchitektur in Hanau weiter zu stärken. Dazu gehören gemeinsame Fußstreifen von Stadt- und Landespolizei, eine höhere Zahl rund um die Uhr verfügbarer Funkstreifenwagen, die Innenstadtoffensive, Bodycams für unsere Stadtpolizei sowie Videoschutzanlagen an zentralen Plätzen der Innenstadt. Es wird weitere Videoschutzanlagen in Hanau geben. Auch die Waffenverbotszone in der Innenstadt ist Teil dieser Strategie“, so die zuständige Ordnungsdezernentin Isabelle Hemsley.

Die bestehenden Videoschutzanlagen in der Hanauer Innenstadt habe sich dabei nach Einschätzung der Stadt bereits mehrfach bewährt. „Technische Lösungen ersetzen keine Polizistin und keinen Polizisten, aber sie helfen, Täter zu identifizieren, Fluchtwege nachzuvollziehen und Straftaten aufzuklären“, so Stadträtin Hemsley. Die Stadt Hanau versteht ihre Sicherheitsstrategie als Zusammenspiel verschiedener Elemente.

„Sicherheit entsteht durch Prävention, eine schnelle und enge Zusammenarbeit der Einsatzkräfte und eine konsequente Strafverfolgung. An diesem Dreiklang arbeiten wir gemeinsam mit den Sicherheitsbehörden konsequent weiter“, so Oberbürgermeister Claus Kaminsky, Bürgermeister Dr. Maximilian Bieri und Stadträtin Isabelle Hemsley.

Pressekontakt:
Stadt Hanau, Dominik Kuhn

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Quelle: Stadt Hanau

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