Bei bestem Wetter und in hervorragender Stimmung durfte der CDU-Gemeindeverband Hammersbach die Hessische Ministerin für Familie, Senioren, Sport, Gesundheit und Pflege Diana Stolz zu einer gut besuchten Veranstaltung begrüßen. In ihrem Vortrag zum Thema „Familien, Senioren und Gesundheit – Was können und müssen Kommunen heute leisten?” ging die Ministerin auf aktuelle Herausforderungen für Städte und Gemeinden ein und betonte die zentrale Rolle der Kommunen bei der Gestaltung einer funktionierenden sozialen Infrastruktur.
Unter den Gästen war auch der direkt gewählte Landtagsabgeordnete Max Schad.
Die CDU-Vorsitzende und Spitzenkandidatin Adriane Kovacsek bedankte sich herzlich bei der Ministerin für den spannenden und lebensnahen Vortrag sowie den offenen Austausch mit den zahlreichen Gästen. Sie betonte, dass man ganz bewusst die „Familienministerin” eingeladen habe, weil es gerade die sozialen Themen seien, die eine Gesellschaft am Ende zusammenhalten. In diesem Zusammenhang sprach sie auch über die Bedeutung einer verlässlichen sozialen Infrastruktur vor Ort – etwa über die Notwendigkeit eines Jugendtreffs als wichtigen Ort für junge Menschen in der Gemeinde.
Ministerin Stolz dankte ihrerseits allen Bürgerinnen und Bürgern, die sich ehrenamtlich engagieren und Verantwortung übernehmen. Menschen, die sich vor Ort für unsere Demokratie einsetzen, leisten einen wichtigen Beitrag dafür, dass unser Gemeinwesen stark bleibt und unsere demokratischen Institutionen funktionieren.
Als kleines Dankeschön erhielt die Ministerin einen Präsentkorb, den die CDU von der “Bergemer Nudelfabrik” zusammenstellen ließ, die in Hammersbach selbst Nudeln, Nudelsaucen und weitere Spezialitäten herstellt.
Für viel positive Resonanz sorgte außerdem die Kuchentheke mit einer großen Auswahl selbst gebackener Kuchen, die von Unterstützerinnen und Unterstützern vorbereitet worden war.
Im Anschluss nutzten viele Besucherinnen und Besucher die Gelegenheit zum persönlichen Austausch und ließen den Nachmittag bei Kaffee und Kuchen in geselliger Runde ausklingen.

Quelle: CDU-Hammersbach

