Dienstag, März 10, 2026
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Premierelesung aus internationaler Lyrik-Anthologie „Brückenworte“ in Gelnhausen

Lyrikerinnen und Lyriker aus Serbien, Bosnien und Herzegowina, Österreich und Deutschland lesen am 22. März 2026 um 16.30 Uhr (Einlass 16 Uhr) aus der Anfang des Jahres erschienen Lyrik-Anthologie „Brückenworte“ im Pfarrsaal der Katholischen Pfarrei Sankt Raphael, Holzgasse 17, Gelnhausen, Eingang durch das eiserne Hoftor. Dies teilen die Herausgeber, Svetlana Pravdic (Novi Sad/Serbien) und Peter Völker (Gelnhausen) mit. Die musikalisch untermalte Premiere-Lesung wird moderiert durch Daniel Glöckner, der mit einem Gedicht im Buch beteiligt ist. Pravdic wird zu Beginn der Lesung eine kurze Einführung in das Werk und seine Entstehung geben. Einzelne Gedichte werden in serbischer und deutscher Sprache gelesen. Am 13. Juni 2026 ist eine Lesung in Wolfsthal bei Wien und im Herbst dieses Jahres in der „Ivo-Andric-Bibliothek“ in Celinac (Bosnien und Herzegowina) geplant. Für die internationalen Schriftstellerinnen und Schriftsteller ist für die Tage ihres Aufenthaltes in der Barbarossastadt ein Rahmenprogramm mit Stadtführung und ein Ausflug vorbereitet. Die Lesungen finden unter dem Dach des Welt-Lyrikerverbandes, „Liceo Poetico de Benidorm statt.

Der Eintritt ist frei, es wird jedoch um Spenden gebeten, die der Finanzierung der Anreisekosten und zur musikalischen Begleitung dienen. An der Lesung in Gelnhausen sind beteiligt: Svetlana Pravdic, die in Bosnien und Herzegowina geboren wurde und heute in Novi Sad (Serbien) lebt, Srdan Curlic (Bosnien und Herzegowina), Hanna Oppelmayr und Julia Neuhauser (beide Österreich) sowie Daniel Glöckner und Peter Völker. Das Buch, das im Engelsdorfer Verlag, Leipzig, erschienen und im Buchhandel zu erwerben ist, kann am Rande der Lesung zum Preis von 10 Euro erworben werden. „Brückenworte“ enthält in einem Anhang auch ein Essay, „Die allmenschliche Sprache der Poesie“, des bekannten und 2022 verstorbenen Lyrikers und Übersetzers Stevan Tontic (Novi Sad), das seine Ehefrau Snezana den Herausgebern zur Verfügung gestellt hat. Daraus sollen ebenfalls Auszüge vorgetragen werden.

Die beiden Herausgeber und die Autoinnen und Autoren haben zwei Jahre an der Verwirklichung gearbeitet. „Dabei wurden sprachliche Grenzen bei der Realisierung des Projekts in jeder Phase durch einen harmonischen Brückenbau überwunden“, bemerkt Völker. In dem Projekt habe Svetlana Pravdic mit ihren Ideen, ihrem organisatorischen Engagement, ihren Kontakten zu jungen Dichterinnen und Dichtern auf dem Balkan sowie ihrer Übersetzungsleistung der deutschen Texte im Buch die wesentlichen Impulse zum Erfolg gegeben, so Völker weiter.

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einladung zur internationalen lesung
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svjetlana pravdic (herausgeberin)

Quelle: Peter Völker

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