Dienstag, März 10, 2026
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Junge Union Main-Kinzig ernennt Jannik Marquart zum Ehrenvorsitzenden

Die Junge Union (JU) Main-Kinzig hat im Rahmen ihrer jüngsten Kreisdelegiertenversammlung den langjährigen Kreisvorsitzenden und heutigen CDU- Spitzenkandidaten Jannik Marquart einstimmig zum Ehrenvorsitzenden gewählt. Mit dieser Auszeichnung würdigten die Delegierten seine herausragenden Verdienste um die größte politische Jugendorganisation im Main-Kinzig-Kreis.

Marquart, der seit 2012 Mitglied der Jungen Union ist, stand dem Kreisverband von 2019 bis 2023 als Vorsitzender vor. In dieser Zeit prägte er die politische Arbeit der JU maßgeblich und setzte zahlreiche inhaltliche sowie organisatorische Impulse. Heute ist Marquart nach dem er hauptamtlicher Geschäftsführer der CDU-Kreistagsfraktion war hauptamtlicher Kreisbeigeordneter.

Die Laudatio im Namen des Kreisvorstands hielt der Beisitzer John Ennin. Er erinnerte daran, dass Marquart den Verband inhaltlich wie strukturell nachhaltig geprägt habe. Besonders hob Ennin Kampagnen hervor, mit denen die Junge Union unter Marquarts Führung wichtige Impulse für junge Menschen im Main-Kinzig-Kreis gesetzt habe – etwa die Initiative „Roller mit 15 Jahren“ oder die Forderung nach einem „Azubi-Campus“ zur Kommunalwahl 2021, dessen Umsetzung inzwischen in der Bauphase in Linsengericht ist.

Darüber hinaus habe Marquart den Verband auch durch praktisches Engagement geprägt. So organisierte die Junge Union unter seiner Führung Hilfsaktionen im Zuge der Ahrtal-Flutkatastrophe und packte vor Ort bei den Aufräumarbeiten im Ahrtal selbst mit an, während gleichzeitig die Digitalisierung der Verbandsarbeit konsequent vorangetrieben wurde. „Damit hat Jannik Marquart der Jungen Union nicht nur politisch, sondern auch organisatorisch einen nachhaltigen Schub gegeben“, betonte Ennin in seiner Rede.

Junge Union (JU) Main-Kinzig hat im Rahmen ihrer jüngsten

Auch nach seiner aktiven Zeit an der Spitze des Kreisverbandes sei Marquart dem Verband eng verbunden geblieben. Trotz seiner hauptamtlichen Tätigkeit habe er sich weiterhin regelmäßig in die inhaltliche Arbeit und strategische Ausrichtung der Jungen Union eingebracht.

Die erneut gewählte Kreisvorsitzende Carina Pfeifer überreichte Marquart im Anschluss die Ernennungsurkunde zum Ehrenvorsitzenden. In ihrem Statement betonte sie, dass die Auszeichnung auch ein Signal für den laufenden Wahlkampf sei. „Jannik hat die Junge Union über Jahre hinweg geprägt und steht wie kaum ein anderer für eine starke Stimme der jungen Generation im Main-Kinzig-Kreis. Seine Erfahrung und sein Engagement machen ihn zum richtigen Spitzenkandidaten unserer CDU“, erklärte Pfeifer.

Die Junge Union rief in diesem Zusammenhang dazu auf, Marquart im Endspurt des Wahlkampfes besonders zu unterstützen. „Mit drei Stimmen für Jannik Marquart können Wählerinnen und Wähler dazu beitragen, dass junge Perspektiven auch künftig stark im Kreistag und der Kreisverwaltung vertreten sind“, so Pfeifer. Marquart zeigte sich sichtlich gerührt über die Auszeichnung und dankte den Delegierten für die Wertschätzung sowie die Unterstützung im laufenden Wahlkampf.

Mit der einstimmigen Ernennung zum Ehrenvorsitzenden setzt die Junge Union ein deutliches Zeichen der Anerkennung für das langjährige Engagement Marquarts und geht zugleich geschlossen in den Wahlkampfendspurt. Gleichzeitig tritt die Junge Union im Main-Kinzig-Kreis so stark wie noch nie an: 20 JUlerinnen und JUler kandidieren bei der Kommunalwahl für den Kreistag. Dies sei auch ein klares Zeichen der Wertschätzung der Mutterpartei für die engagierte und inhaltlich starke Arbeit der Jungen Union im Kreis, heißt es in der Pressemitteilung der JU abschließend.

Quelle: Junge Union Main-Kinzig

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