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SPD will erneut Verantwortung übernehmen

Rodenbach, 8. März 2026 – Wenige Tage vor der anstehenden Kommunalwahl ruft die SPD Rodenbach nochmals nachdrücklich dazu auf, das Wahlrecht zu nutzen. Auch um die Parteien der demokratischen Mitte zu stärken und ein Zeichen für ein vernünftiges Miteinander zu setzen, wünschen sich Jan Lukas, der Partei- und Fraktionsvorsitzende, sowie auch Spitzenkandidat Klaus Schejna eine hohe Wahlbeteiligung. “Die in Rodenbach und auch im Main-Kinzig-Kreis erzielten Fortschritte der letzten Wahlperiode haben eindrucksvoll gezeigt, wie gut ein politisches Miteinander funktionieren kann.”, so Klaus Schejna. Gerade vor Ort, in den Gemeinden, könne Politik konkret beweisen, zu was sie fähig sei. Und die Bürgerinnen und Bürger spürten dies unmittelbar: zum Beispiel an guter Kinderbetreuung, an neuen und abwechslungsreichen Spielplätzen, an einer umfassenden Nahversorgung, an hinreichender ärztlicher Versorgung, an schnellem Internet sowie an flexiblen Mobilitätsangeboten

“Unser breit aufgestelltes Team ist sehr bewusst unter dem Motto ‘Vor Ort. Mit Euch. Für Rodenbach.’ angetreten, um genau dies fortzusetzen.” ergänzt Jan Lukas. “Jeder einzelne unserer alten und neuen Kandidatinnen und Kandidaten verfügt über Augenmass, Erfahrung und Sachverstand, vor allem aber viel Motivation, sich ehrenamtlich für Rodenbach zu engagieren. Wir wollen wieder stärkste Kraft im Rodenbacher Parlament werden und zusammen mit unserem Spitzenkandidaten Klaus Schejna intensiv an der Weiterentwicklung unserer schönen Gemeinde arbeiten.”

Umfangreiches Informationsmaterial über die Politik der letzten 5 Jahre, das Wahlprogramm sowie über die Kandidatinnen und Kandidaten hatte die SPD in den letzten Wochen auf der Homepage der Partei unter http://www.spd-rodenbach.de zur Verfügung gestellt. Hinzu kamen auf den Social-Media-Kanälen facebook und Instagramm Kurzvorstellungen sowie kleine Videos zu einzelnen Sachthemen und Kandidaten. All dies kann auch weiterhin abgerufen werden.

Um die Gemeindepolitik noch stärker mit der Agenda des Kreises in Verbindung zu bringen und einzelne Projekte wie vor allem die Modernisierung der Adolf-Reichwein-Schule, das Mobilitätsprojekt Carlos oder das Engagement im sozialen Wohnungsbau voranzutreiben, tritt die Rodenbachger SPD auch weiterhin prominent auf der Kandidatenliste für den Kreistag an: Auf den vorderen Listenplätzen kandidieren dabei Klaus Schejna (Platz 5), Karin Linhart (Platz 12) sowie Jörg Mair (Platz 25). Neben diesen erfahrenen Kreispolitikern kandidieren auf den weiter hinten liegenden Listenplätzen dann noch Ronaldo de Sousa Cunha, Jan Lukas, Patricia Hudaff-Johnson sowie Martina Eichhöfer.

Klaus Schejna zeigt sich von diesem zusätzlichen Engagement tief beeindruckt: “Wir stehen gemeinsam für Rodenbach und den Kreis. Für sachliche Politik, für gegenseitigen Respekt und für Entscheidungen, die das Ganze im Blick behalten. Ohne parteipolitisches Schaulaufen, sondern mit Verantwortung für das Gemeinwohl.”

Wahlsystem nochmals kurz erklärt

Für die Wahl zur Rodenbacher Gemeindevertretung hat jede Wählerin und jeder Wähler insgesamt 31 Stimmen. Der Stimmzettel enthält zu jedem Wahlvorschlag (Liste) den Namen der Partei und die dazugehörige Listennummer (Liste 3 steht für SPD).

Die zu vergebenden 31 Stimmen können einzeln an beliebige Bewerberinnen und Bewerber vergeben werden. Die einfachste Wahlmöglichkeit besteht darin, der Liste/Partei Ihrer Wahl ein Listenkreuz zu geben. Damit erhält diese Liste alle Ihre 31 Stimmen, die auf der Liste von oben nach unten vergeben werden.

Es können aber auch Personen aus verschiedenen Listen angekreuzt werden (Panaschieren). Jeder Kandidatin und jedem Kandidaten können 1, 2 oder maximal 3 Stimmen gegeben werden (Kumulieren), wobei allerdings die Gesamtstimmzahl von 31 nicht überschritten werden darf.

Ebenfalls ist eine Kombination von Einzelstimmabgabe und Listenkreuz möglich. Hierbei vergeben Sie einen Teil Ihrer 31 Stimmen an Einzelbewerber und der Rest geht dann an die Partei, der Sie das Listenkreuz gegeben haben.

Eine Streichung von Einzelbewerberinnen und -bewerbern ist ebenfalls möglich, sofern Sie ein Listenkreuz gesetzt haben. Die gestrichenen erhalten dann keine Stimmen aus Ihrem Kontingent.

Unsere Empfehlung: In jedem Fall ein Listenkreuz setzen. Damit geht keine Ihrer Stimmen verloren.

 

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Quelle: Wolfgang Puetz

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