Donnerstag, März 5, 2026
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Studie bestätigt Kurs der CDU

Autonomes Fahren und On-Demand-Verkehr sind Schlüssel für die Mobilität der Zukunft

Die CDU Main-Kinzig sieht sich durch aktuelle Studienergebnisse der Deutschen Bahn und ihres Tochterunternehmens ioki in ihrer Mobilitätspolitik bestätigt. Die Untersuchung zeigt deutlich, dass flexible On-Demand-Verkehre eine zentrale Rolle spielen werden, um den öffentlichen Nahverkehr insbesondere im ländlichen Raum zu stärken und mehr Menschen für Bus und Bahn zu gewinnen.

„Die Ergebnisse der Studie zeigen klar, dass wir mit unserer Mobilitätsstrategie 2030 auf dem richtigen Weg sind. Gerade in ländlich geprägten Regionen müssen klassische Buslinien durch flexible On-Demand-Angebote ergänzt werden, damit Mobilität zuverlässig funktioniert”, erklärt CDU-Spitzenkandidat Jannik Marquart.

Die Studie zeigt deutliche Unterschiede zwischen Stadt und Land: Während 27 Millionen Menschen in Großstädten und Metropolregionen bereits über ein sehr gutes ÖPNV-Angebot verfügen, leben rund 55 Millionen Menschen im Umland oder im ländlichen Raum mit deutlich geringerer Anbindung. Gleichzeitig wird weniger als die Hälfte der Haltestellen im ländlichen Raum häufiger als zweimal pro Stunde bedient, während in Städten rund 90 Prozent der Bevölkerung mindestens einen Stundentakt haben. Für die CDU ergibt sich für den ländlich geprägten Main-Kinzig-Kreis daraus ein klarer Handlungsauftrag für die zukünftige ÖPNV-Planung in dem Kreis: Flexible Mobilitätsangebote müssen stärker in das bestehende Liniennetz integriert werden, um Angebotslücken zu schließen.

Verstärkt wird der dringende Bedarf durch die demografische Entwicklung beim Fahrpersonal. In den kommenden Jahren wird ein erheblicher Teil der Busfahrerinnen und Busfahrer in den Ruhestand gehen. Gleichzeitig wird es zunehmend schwieriger, ausreichend Nachwuchs zu gewinnen. Neue technologische Lösungen könnten hier langfristig helfen, Versorgungslücken zu vermeiden.

Der CDU-Fraktionsvorsitzende Heiko Kasseckert betont: „Die Studien zeigen klar, dass autonome Fahrzeuge künftig ein wichtiger Bestandteil moderner Verkehrssysteme sein werden. Gerade in Regionen wie dem Main-Kinzig-Kreis können sie dazu beitragen, bestehende Angebote zu ergänzen und Mobilität wirtschaftlich und zuverlässig zu organisieren.”

Die CDU setzt dabei auf eine intelligente Kombination verschiedener Verkehrssysteme. Klassische Buslinien bleiben das Rückgrat des öffentlichen Nahverkehrs, während On-Demand-Verkehre wie CARLOS und perspektivisch autonome Fahrzeuge flexible Ergänzungen darstellen.

Auch die Junge Union Main-Kinzig unterstützt diesen Kurs. Die Kreisvorsitzende und JU-Spitzenkandidatin Carina Pfeifer erklärt: „Gerade für junge Menschen ist flexible und zuverlässige Mobilität entscheidend. Viele sind bereit, auf ein eigenes Auto zu verzichten, wenn das Angebot stimmt. On-Demand-Verkehr und autonome Lösungen können hier einen echten Unterschied machen.”

Für die CDU Main-Kinzig ist klar: Der öffentliche Nahverkehr der Zukunft wird digitaler, flexibler und stärker auf die Bedürfnisse der Menschen ausgerichtet sein. Mit der Mobilitätsstrategie 2030 will die CDU die Voraussetzungen schaffen, damit der Main-Kinzig-Kreis auch in Zukunft gut vernetzt und mobil bleibt.

Statt großer politischer Schlagworte spricht die 21-Jährige lieber darüber, was sie konkret verbessern möchte, und packt dann selbst aktiv mit an – auch dann, wenn zwischen Wahlplakaten und Trainingshalle noch ein Stapel Klausuren wartet.

Quelle: CDU Main-Kinzig

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